Zusammenfassung Foto-Challenge Mai: „Streetart“ – Teil 2

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„Wer mit wachen Augen durch die Stadt streift, kann allerorten Kunst entdecken.“

Dabei ist es egal ob im heimischen Kitz, im Nachbardörfchen, in den Städten dieser Welt oder vielleicht sogar irgendwo in der Natur.
 
Vor einigen Tagen haben wir euch den ersten Teil der Zusammenfassung unserer Foto-Challenge zum Motto „Streetart“ vorgestellt.
Heute folgt der zweite Teil mit noch mehr kreativen Kunstwerken und Motiven:

 
Den Anfang macht Christina von On Brink mit einem Foto aus ihrer Wahlheimat Berlin. Das Bild vom RAW Gelände liegt ihr besonders am Herzen. Denn so wie es auf dem Foto zu sehen ist, kann man es heute nicht mehr finden. Der „Haubentaucher“ ist eingezogen und hat mit seinen dicken Buchstaben schon mal einen Teil des Kunstwerkes zerstört. Der untere Teil ist mittlerweile mit kleinen Kritzeleien beschmiert.

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Foto Nummer 2 ist ungefähr am anderen Ende der Welt entstanden: in Canggu, Indonesien. Christina hat auf einer Wanderung Streetart erstmals direkt am Strand bestaunen dürfen. Kleine Fischerhütten, deren Fassaden mit wunderschöner Kunst bedeckt sind. Sehr beeindruckend!

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Dagmar vom Bestager Reiseblog hat dieses wunderschöne Mural in den Gassen der Alfama, der Altstadt von Lissabon, entdeckt. Kommt euch das Motiv bekannt vor? Auch im ersten Teil unserer Zusammenfassung haben wir es schon einmal gesehen.

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Für Nina von Unik-Art-e war unser Motto im Mai eine Herausforderung. In ihrem ganzen großen Fundus an Fotos hat sie nicht ein Bild gefunden, das zum Thema Streetart gepasst hätte. Also ist sie auf die Suche gegangen und hat sich in ihrer Umgebung in Hessen umgesehen.
Ganz schnell schwebte ihr eine bestimmte Streetart-Arbeit vor. In Gießen sind die „3steps“ aktiv. Das ist eine Gruppe von drei jungen Männern, die in Gießen wohnen, aber bundesweit tätig sind. Selbstverständlich haben sie auch in ihrer Heimatstadt schon Spuren hinterlassen. Und das sogar ganz legal. Deshalb kann Nina sogar ein bisschen was über das Bild erzählen.
„Wonderful“ ist eine Homage an ein älteres Gießener Streetartbild, welches über die Jahre hinweg zerfiel. Nun verbindet es die wunderbaren Momente im Leben mit der wilden Natur. Die Frau auf der Schaukel steht für Freiheit und Schwerelosigkeit.

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Die Bilder von Gina und Marcus von 2 on the go sind auf einer Streetarttour in Buenos Aires entstanden. Buenos Aires war eines der ersten Highlights auf ihrer Weltreise, von der sie erst vor wenigen Wochen zurückgekehrt sind. Die Street Art Tour hat die beiden auch in Viertel gebracht, die man als Tourist lieber nicht alleine aufsuchen sollte. Es gab sogar Gegenden, da durften sie noch nicht mal aus dem Auto aussteigen.
Das Foto mit dem radelnden Tier entstand durch einen Künstler, dessen Markenzeichen schreckliche Ungeheuer sind. Das hatte er auch an diesem Gebäude vor, als er den Auftrag erhielt. Vor Ort stellte er fest, dass hinter der Fassade ein Kindergarten ist. Da er die Kleinen nicht durch schreckliche Untiere verschrecken wollte, malte er dieses fröhlich radelnde Tier. Wenn das keine Flexibilität ist?

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Das zweite Bild stammt aus einem großen Nachbarschaftsprojekt. Die Halle ist rundum mit Alltagsszenen aus der Gegend bemalt, die abgebildeten Personen sind reale Menschen von dort. So entstand ein gutes Zusammengehörigkeitsgefühl in der Umgebung.

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Im Outback von Australien sieht Streetart ein bisschen anders aus. Vor allem ist sie überdimensional groß, wie eben fast alles in Australien immer extrem groß, unendlich weit und sehr relaxed ist.
Diese beiden Fotos hat Petra, der Passenger On Earth, auf dem neuen Art Silo Trail in Wimmera – Outback Victoria aufgenommen. Die Straßen dort sind staubige Pisten, die Wände sind längst verlassene, riesige Weizensilos. 5 international bekannte Street-Art Künstler haben längst eingemotteten Weizensilos neues Leben eingehaucht und sie zu einer Touristenattraktion gemacht.

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Steffi von Segeln mit Yemanja hat sich diesmal wirklich schwer getan. Die Nicht-Seglerin schwimmt seit 3 Jahren im Atlantik herum und hat unterwegs, vor allem in Südamerika,  so viel gute Streetart entdeckt.
Letztendlich hat sie sich für dieses Foto entschieden. Das weiße, mit Blumen geschmückte Fahrrad auf dem Bild soll es den Menschen leichter machen, die kleine Stadt Itaparica in Brasilien sauber zu halten. „Nao joga lixo“, keinen Müll abladen, steht auf dem Schild. In diesem Fall scheint es zu wirken. Vielleicht kann ja Kreativität und Streetart helfen, unsere öffentlichen Plätze sauber zu halten. Was meint ihr dazu?

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Sonja von Sunniest Way, die am liebsten über Afrika berichtet, hat tatsächlich auch Fotos zum Thema Streetart gefunden.
Die Bilder, die zusammen gehören, sind auf der kanarischen Insel La Palma entstanden. Genauer gesagt in den Gassen der Hauptstadt Santa Cruz de la Palma.

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Dori aus dem Wunderland ist auf Reisen immer auf der Suche nach Außergewöhnlichem. Bei ihrem Besuch in Berlin ist sie am Teufelsberg gelandet und hat sich schwer verliebt in diesen Ort.
Am Teufelsberg hat sie auch ihr Bild aufgenommen. Neben jeder Menge Graffiti gibt es auch viel Streetart zu sehen. Dori hätte dort Stunden verbringen können. An jeder Ecke etwas Neues. Und vor allem viele großartige Kunstwerke. Vor allem die Einbindung der verschiedensten Gegenstände gefallen ihr sehr gut – so wie am Foto das Fahrrad.

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Für Wibke und Chris von Web und Welt ist Streetart ein cooles Thema. Sie lieben Streetart und halten auf Reisen immer danach Ausschau. Gerade sind die beiden von einem 8-wöchigen Roadtrip durch Südwesten der USA zurückgekehrt und haben genügend Fotos im Gepäck.
Ihre Bilder sind aus San Francisco. Das große Murial an der Häuserwand ist am Warfield Theatre in San Francisco.

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Auch das Zombi Eichhörnchen (oder was es sein soll) findet man in der Kreuzung von Haight St. und Ashbury St.

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Julia und Marcel, die Fernwesen, sind in Glasgows Straßen fündig geworden und haben zwei Motive ausgewählt, die sie ganz cool fanden.

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Christine und Ronny von Cache’n’Travel sind am liebsten mit GPS-Gerät und Kamera unterwegs. Ihre erste Reaktion auf das Motto war „Streetart fotografieren wir nicht“. Aber entgegen der ersten Vermutung war ihr Fotoarchiv prall gefüllt mit Streetart Bildern.
Das Mosaik haben die beiden an einer Brücke in Pfaffendorf am Rhein entdeckt. Auf ihrer Wanderung entlang des Rheinsteigs kamen sie an diesem fröhlichen Kunstwerk vorbei. Die Brücke ist ansonsten eher trist und grau und hat den üblichen 80er Jahre Unterführungscharakter. Da peppt so eine Streetart die graue Betonwand schon etwas auf.

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Anne von GoOnTravel ist auf unseren Foto-Challenge-Zug im Mai sehr gern aufgesprungen.
In Valencia ist sie das erste Mal bewusst auf Streetart aufmerksam geworden. Die Stadt ist wirklich eine Goldgrube für alle Streetartliebhaber.
Anne mochte am liebsten die kleine schwarze Katze, die einem förmlich an vielen Hauswänden im Stadtteil El Carmen über den Weg läuft.

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Lu Morgenstern, die Pendlerin zwischen Vollzeitjob, Fernweh und 28 Urlaubstagen, kommt an Streetart nie vorbei.
Sie hat eine Weile hin und her überlegt, welches Bild sie uns schicken soll. Letztendlich hat sich Lu für eins aus Lissabon entschieden, wo es überhaupt sehr viel schöne Streetart gibt.
Wegen eines veralteten Mietrechts durften Hauseigentümer in Lissabon über viele Jahre die Mieten nicht erhöhen. Als Folge konnten Häuser nicht renoviert werden, der Putz begann zu bröckeln und die Wände wandelten sich zur Spielwiese, vor allem für Graffiti-Künstler. Zunächst ließ die Stadt viele davon wieder entfernen. Dann schuf sie jedoch die Galeria de Arte Urbana (GAU), um der Streetart einen festen Platz im Stadtbild zu schaffen. Die Kunst schaffte es, der Stadt noch mehr Charme zu verleihen. Dafür gehen bei Lu beide Daumen hoch.
Das „Lisboa Mural“ auf dem Foto ist vom brasilianischen Streetart-Künstlerduo Os Gêmeos, deren Stil Lu wirklich toll findet. Gemeinsam mit dem italienischen Künstler BLU  haben sie dieses leerstehende Gebäude in Lissabon verschönert.

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Yvonne erzählt auf Sicht-Weise anhand von Bildern und Geschichten über ihre Sicht auf Dinge.
Auch ihre beiden Lieblingsfotos wurden im wunderschönen Stadtzentrum von Valencia aufgenommen. Valencia ist für jeden Streetart-Fan ein Must! An jeder Ecke gibt es ein Kunstwerk zu entdecken.
Das Bild mit dem Stier findet man an der Wand einer geschlossenen Fleischerei. Deshalb auch Jamon, Jamon. Yvonne gefällt es.

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Das zweite Bild mit den Hähnen ist einfach nur echt super gut gemalt. Hier kann man viel hineininterpretieren.

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Bei Katharina auf Tips4Travellers dreht sich alles um das Thema Reisen. Auf Reisen ist auch ihr Foto entstanden.
Das Foto hat Katharina im letzten August in London – genauer gesagt im East End – geschossen. Es entstand in einer Seitenstraße der Brick Lane. Das gesamte East End ist voll mit Street Art. Darunter die Arbeiten bekannter Künstler wie Bansky und ROA. Und trotzdem ist ihre Wahl auf die Mülltonne gefallen – das Grinsen und die Augen sind einfach „unvergesslich“.

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John und Marc von 1 THING TO DO, dem Reiseblog (nicht nur) für Ostdeutschland und Osteuropa, haben ihre Lieblings-Streetart-Stücke in einem verlassenen Steinbruch in Krakau entdeckt. Der Steinbruch diente im Film „Schindlers Liste“ als Kulisse für ein Arbeitslager. Der Ort selbst ist in Krakau ziemlich versteckt und versprüht eine teils gruselige Atmosphäre, während hier und da ein Student seine Bücher auspackt und die Ruhe genießt, um Konzentration zu finden. Die Kunstwerke sind sehr wahrscheinlich keine Auftragsarbeiten und dementsprechend tolle Beispiele für die Experimentierfreudigkeit der Krakauer.

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Ziemlich auf die letzte Minute erreichten uns die Bilder von Gela, der reiselustigen Wahlberlinerin vom (Ein Eltern)-Familien-Reiseblog unterwegsmitKind.
Die Motive hat sie vor der Haustür entdeckt. Die Bilder mit dem glitzernden Konfetti findet man inzwischen an mehreren Orten in Berlin und Gela findet, es sind einfach echte Hingucker.

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Bild zwei zeigt den neuesten Hype in Berlin – Streetart wortwörtlich genommen!

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Mit klitzekleiner Verspätung ist das Bild von Miriam bei uns angekommen. Die Hamburger Deern schreibt auf North Star Chronicles kleine und große Geschichten von nah und fern.
Für ihre Einsendung mussten wir einfach eine Ausnahme machen. Das Bild ist ein echter Banksy in der Nähe von Betlehem in der Westbank. Miriam findet es so bezeichnend für diese Region, da man dem Frieden in den palästinensischen Autonomiegebieten leider nur mit einer Schutzweste begegnen kann. Trotz allem hat Miriam vor Ort so nette, freundliche und sehr hoffnungsvolle Menschen getroffen und wünscht sich, wie auch die meisten dort, Frieden für die Region, ohne Schutzweste!

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Und auch für das lustige Baumgesicht, das Diana von kurzreisenundmeer in Berlin-Steglitz entdeckt hat, haben wir ein Auge zugedrückt. In Steglitz findet man noch einige davon, weil der Künstler dort im Bezirk wohnt. Diana muss immer lachen, wenn sie diese Gesichter sieht.

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Wie gefallen euch die Motive? Ist hier nicht eine ganz unglaubliche Streetart Sammlung zusammengekommen?
 
Dafür noch einmal ganz herzlichen Dank an alle!
 
Uns hat es viel Spaß gemacht all die kleinen Kunstwerke anzusehen.
 
 

Gewinnspiel

Wieder einmal sind alle Einsendungen in den Lostopf gewandert. Jojo ist leider im Urlaub und so habe ich diesmal die Rolle der Glücksfee übernommen.

Der Edelstahlbecher geht an Dagmar vom Bestager Reiseblog. Herzlichen Glückwunsch!
 
 

Noch mehr Streetart?

Könnt ihr von Streetart auch nicht genug bekommen? Dann schaut doch mal bei Annik, der Misses Backpack rein. Annik kann sich für Streetart immer begeistern. Hier findet ihr einige ihrer liebsten Streetart Fotos aus dem In- und Ausland. Und das Beste: Jeden Monat wird die Sammlung erweitert.

Auch Lu Morgenstern ist ein großer Streetart Fan. Sie freut sich jedes Mal, wenn sie einen neuen spannenden Ort entdeckt, der diese Leidenschaft nährt. Genauso sehr ärgert sie sich aber auch, wenn sie irgendwo gewesen ist und hinterher feststellt, dass sie nur einen Bruchteil oder überhaupt nichts von der vorhandenen Straßenkunst gesehen hat. Damit euch dieses Schicksal erspart bleibt, hat sie einen Sammelpost zu tollen Streetart Hotspots weltweit gemacht.
 
 
 
Hier findet ihr alle Beiträge der Foto-Challenge 2017:

Foto-Challenge – In 12 Bildern durch 2017
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Einladung zur Foto-Challenge Februar: Muster und Strukturen
Zusammenfassung Foto-Challenge Februar: „Muster und Strukturen“
Einladung zur Foto-Challenge März: Blau
Zusammenfassung Foto-Challenge März: „Blau“ – Teil 1
Zusammenfassung Foto-Challenge März: „Blau“ – Teil 2
Einladung zur Foto-Challenge April: „Von oben“
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Einladung zur Foto-Challenge Mai: „Streetart“
Zusammenfassung Foto-Challenge Mai: „Streetart“ – Teil 1
 
 

geschrieben von
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2 Kommentare

  • Hi Frauke,
    wow, wow, wow … ganz klasse Fotos, tolle Farben, imposante Bilder, die sich hier in deinem Artikel gefunden haben. Ich bin begeistert!

    Ein Appell dafür, dass es sich lohnt genau hinzusehen und vielleicht auch mal, um die ein oder andere Ecke zu schleichen.

    Vielen Dank für Teilen & liebe Grüße

    Petra

    • Hallo Petra,
      ich bin auch ganz begeistert, dass so viele tolle Bilder und kreative Motive zusammengekommen sind.
      Dabei war die erste Reaktion von vielen „mit Streetart kann ich nichts anfangen“. Aber die vielen Einsendungen zeigen, dass nicht nur ich ein begeisterter Streetartfans bin. Ich mag es sehr „um die eine oder andere Ecke zu schleichen“ und lasse dafür gern die klassische Sightseeingtour ausfallen.
      Danke für deine tollen Fotos. Ich hätte niemals erwartet im australischen Outback solch geniale Streetart zu finden.
      Liebe Grüße
      Frauke

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