Rotterdam: Zwischen Hafen und Hochhäusern

Rotterdam – das klingt nach viel Industrie, Hochhäusern und großem Hafen.

Deshalb gerät die Stadt manchmal in Vergessenheit, wenn man eine Städtereise nach Holland plant.
Auch wir hatten dieses Bild vor Augen, bevor wir uns für ein Wochenende in die zweitgrößte Stadt der Niederlande aufmachten.
 
Was uns erwartet hat? Eine ziemlich coole Stadt! Eine pulsierende Wirtschaftsmetropole mit moderner Architektur, einer atemberaubenden Skyline, gemütlichen Vierteln, jeder Menge Streetart, Kunst, Kultur, sehr gutem Essen und vielen positiven Eindrücken.
Wahrscheinlich gibt es keine andere Stadt in Holland, die so verkannt wird wie Rotterdam.
 
 

Rotterdam – die charmante Hafenstadt der Niederlande

Ursprünglich war Rotterdam eine Fischersiedlung an der Mündung der Rotte in die Maas, die schon 1299 Stadtrechte erhielt.
Durch die günstige Lage entwickelte sich die Stadt rasch zu einem wichtigen Warenumschlagplatz. Als jedoch die Frachtschiffe größer wurden und der Hafen immer mehr versandete, verlor die Stadt an Bedeutung. Das änderte sich erst im 19. Jahrhundert, als große Hafenbecken gebaut wurden.

Einen Einschnitt brachte der Zweite Weltkrieg – deutsche Bomber legten 1940 die Stadt in Schutt und Asche.
Im Gegensatz zu vielen anderen zerstörten Orten entschied man sich in Rotterdam für einen Wiederaufbau in einem neuen und zuweilen recht gewagten Stil – heute hat Rotterdam die modernste Stadtarchitektur der Niederlande.
 
 
Und damit du dir selbst ein Bild machen kannst, kommen hier unsere Tipps für tolle Dinge, die man in Rotterdam erleben kann.
Und wir können schon so viel verraten: Rotterdam ist viel mehr als nur Hafen …
 

Rotterdam Tipp 1: Abgefahrene Architektur

Schon bei der Anreise bekommen wir einen ersten Eindruck von der modernen Architektur der Stadt: Die Wolkenkratzer mit ihren glänzenden Glasfassaden würden auch in London, New York oder Tokio eine gute Figur machen.
Nicht umsonst wird Rotterdam das „Manhattan an der Maas“ genannt.
Besonders die moderne Skyline am Ufer der Nieuwe Maas kann sich sehen lassen und lässt die Herzen von Architekturfans höher schlagen.

ALT="Rotterdam"
 
 

Rotterdam Tipp 2: Der Hafen

Eine Hafenrundfahrt gehört zu einem Besuch in Rotterdam unbedingt dazu.
Wenn auch inzwischen Shanghai die Nummer eins unter den Welthäfen geworden ist, zumindest was die Umschlagmenge betrifft, so besitzt Rotterdam noch immer das flächenmäßig größte Hafengelände der Welt. Gigantische 100 Quadratkilometer Fläche nimmt es ein.

Wir haben eine etwa anderthalbstündige Tour mit einem Boot der Reederei Spido gemacht.
Dabei konnten wir nicht nur die beeindruckende Skyline vom Wasser bewundern, sondern auch einen Blick auf die im Hafen liegenden Ozeanriesen, die Werften, Docks und den hypermodernen Umschlagplatz von tausenden von bunten Containern werfen.

ALT="Rotterdam"
 
ALT="Rotterdam"
 

ALT="Rotterdam"
 
ALT="Rotterdam"
 
 

Rotterdam Tipp 3: Das maritime Rotterdam

Nicht nur Fans von alten Schiffen sollten sich den Leuvehaven mit dem Hafenmuseum und den Oude Haven anschauen.
Das Hafenmuseum ist kein gewöhnliches Museum, sondern ein Stück Nostalgie zum Anfassen. Rund um den Hafen liegen Schiffe, die man erobern kann, stehen Kräne und Maschinen, Anker und rostiges Schiffszubehör. Es ist, als sei die Zeit hier stehen geblieben.

ALT="Rotterdam"
 
ALT="Rotterdam"
 
ALT="Rotterdam"
 

Auf dem Weg zum Oude Hafen kommst du am Het Witte Huis vorbei.
Einst war das weiße Haus der erste Wolkenkratzer Europas. Kaum vorstellbar, dass dieses nur 43 Meter hohe Gebäude, das längst von zahlreichen Hochhäusern überragt wird, einmal das höchste Haus auf dem Kontinent war.
Adresse: Geldersekade 1, Rotterdam
 
 
Vom Het Witte Huis lohnt sich ein kleiner Spaziergang am Wijnhaven entlang. Hier liegt das historische Schiff Vessel 11.
Das knallrote englische Feuerschiff ist heute ein gemütliches Café und Restaurant.
Adresse: Wijnhaven 101, Rotterdam

ALT="Rotterdam"
 
Auch der Oude Haven ist unbedingt einen Blick wert. Von Restaurants gesäumt, ist er eines der populärsten Ausgehviertel der Stadt und die älteste Hafenanlage Rotterdams.
Schon im Mittelalter sollen hier die ersten Schiffe angelegt haben, ehe der Hafen im 20. Jahrhundert schließlich ausgedient hatte. Heute liegen hier nur noch ein paar Hausboote und hin und wieder eine Minijacht.

ALT="Rotterdam"
 
 

Rotterdam Tipp 4: Die Kubushäuser

Vom Oude Haven sind es nur wenige Schritte zu den Kubushäusern.
Ein Geheimtipp sind sie sicherlich nicht mehr, stattdessen das wohl am meisten fotografierte Motiv in Rotterdam.
Aber die Häuser, die in Kubusform gebaut sind, sind wirklich etwas Einmaliges. Uns haben sie ziemlich fasziniert.
Die scheinbar auf einer einzigen Spitze stehenden würfelförmigen Bauten sind ein Meisterwerk des Architekten Piet Blom und sie sind tatsächlich bewohnt.
Unter anderem ist dort auch ein Hostel untergebracht und für 3,00 Euro kannst du einen der Kuben besichtigen. So bekommst du eine gute Vorstellung, wie das Leben im Würfel so sein mag.

ALT="Rotterdam"


 

Rotterdam Tipp 4: Die Markthalle

Direkt neben den Kubushäusern befindet sich das nächste markante Bauwerk Rotterdams: Die Markthalle.
Die riesige, erst im Jahr 2014 eröffnete, Markthalle wird von den Rotterdamern auch liebevoll „Koopboog“ genannt. Das bedeutet so viel wie „Kaufbogen“ und ist eine wahrlich treffende Beschreibung. Schon von außen beeindruckt das Gebäude durch seine unglaubliche Größe in Form eines Hufeisens.
Und auch nach dem Betreten der Halle kommen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus: Die Decke der Halle ziert ein überdimensionales Kunstwerk des niederländischen Künstlers Arno Coenen. Das Werk mit dem Namen „Hoorn des Overvloeds“ (Horn der Fülle) stellt eine Variante der klassischen Stillleben alter holländischer Meister dar – allerdings auch einer Fläche von sage und schreibe 11.000 Quadratmeter!
Die Halle selbst ist so riesig, dass an den Außenseiten noch 228 Wohnungen Platz gefunden haben.
Im Inneren des „Foodwalhalla der Niederlande“ laden allerlei kleine Stände mit Köstlichkeiten zum Probieren, Staunen und Verweilen ein.

Tipp: Plane etwas Zeit ein und schlemme gemütlich durch die Halle. An den meisten Ständen gibt es kleine Probiereinheiten für einen oder zwei Euro. So kannst du überall ein wenig naschen, ohne dir gleich den Bauch vollzuschlagen.

ALT="Rotterdam"

ALT="Rotterdam"
 
 

Rotterdam Tipp 5: Die Brücken

Die Erasmusbrücke ist das Wahrzeichen der Stadt. Blickfang der „Schrägseilbrücke“ ist der deutlich geneigte Stahlpylon, der am Südufer über 100 Meter in die Luft ragt und dem Bauwerk den Spitznamen „Der Schwan“ eingebracht hat. Die Brücke ist nicht nur von vielen Stellen der Stadt sichtbar, sondern auch ein wirklich beeindruckender Anblick.

ALT="Rotterdam"

ALT="Rotterdam"
 
ALT="Rotterdam"Aber auch die Willemsbrücke kann sich sehen lassen und ist neben der Erasmusbrücke eine der großen Brücken, die über die Nieuwe Maas führen.
Die knallrote Willemsbrücke wird auch als „Golden Gate Bridge“ bezeichnet. Und wenn man sie sich so anschaut, wirkt sie tatsächlich wie die kleine Schwester der berühmten Brücke von San Francisco.
 
 

Rotterdam Tipp 5: Witte de Withstraat

Einst dealten hier Drogenhändler, blühte das illegale Glücksspiel, war die Straße bekannt für Prostitution und ein Ort der Kriminalität. Heute ist es „DIE“ Straße in Rotterdam.

Tag und Nacht pulsiert das Leben in der Witte de Withstraat.
Alternative Boutiquen, Museen, Restaurants, Cafés und kleine Szenekneipen verleihen ihr jenes Flair, das so typisch für Rotterdam ist. Hier findest du Edellokale neben Dönerbuden, Kunstgalerien neben Second-Hand-Läden.
Bei schönem Wetter sitzen die Besucher auf kleinen Terrassen vor den Restaurants, bei schlechtem Wetter drinnen in den heimeligen Kneipen.
Die Witty, wie sie auch genannt wird, ist das Szeneviertel in Rotterdam.

Tipp: Halte die Augen offen, wenn du durch die Straße spazierst. Dann entgehen dir auch die vielen Streetart-Kunstwerke nicht, die hier so manche Häuserwand zieren.

ALT="Rotterdam"
 
 

Rotterdam Tipp 6: Streetart

Überhaupt ist Rotterdam ein Streetart Himmel und eine große Freiluftgallerie. Über die ganze Stadt verteilt haben Straßenkünstler einst langweilige Wände zu traumhaften Kunstwerken verwandelt.

Es gibt sogar eine App, die dich durch die Straßenkunst in Rotterdam führt. Eine der besten Möglichkeiten, die Kreativität der Stadt zu entdecken.

ALT="Rotterdam"

ALT="Rotterdam"
 
 

Rotterdam Tipp 7: De Bazar

Das Bazar ist ein Hotel mit Restaurant und der Name ist Programm. Das Bazar verkörpert eine Mischung aus Exotik und Weltläufigkeit: Ein Mix aus orientalen Kitsch, Industriedesign und afrikanischen und arabischen Speisen zu einem super Preis.
Wenn du dort am Wochenende einen Platz ergattern möchtest, solltest du auf jeden Fall reservieren. Belohnt wirst du mit gutem Essen und ganz viel 1001 Nacht Flair.
Adresse: Witte de Wittstraat 16, Rotterdam


 

Rotterdam Tipp 8: Fenix Food Factory

Um die Fenix Food Factory zu erreichen, musst du auf die andere Seite des Flusses, nach Katendrecht, in den verrufenen Süden der Stadt. Hier haben sich in einem alten Fabrikgebäude verschiedene Food-Unternehmen zusammengeschlossen und bieten an verschiedenen Ständen ihr Essen an.

Das Prinzip dürfte dir ja schon von der Beschreibung der Markthalle bekannt vorkommen. Auch wenn die Fenix Food Factory architektonisch vielleicht nicht ganz so spektakulär ist, bei den Einheimischen ist sie sehr beliebt. Auf bunt zusammengewürfelten Stühlen oder einem der gemütlichen Sofas kannst du es dir hier mit frischen Leckereien richtig gutgehen lassen.
Besonders cool ist, dass man bei schönem Wetter draußen am Wasser sitzen kann.
Adresse: Fenix Food Factory, Katendrecht, Rotterdam
 
Tipp: Unbedingt das leckere Sauerteigbrot bei Jordy’s Bakery probieren.

ALT="Rotterdam"
 
 

Rotterdam Tipp 9: Der Euromast

Für einen grandiosen Ausblick auf die Stadt, den Fluss und die Hafengebiete solltest du auf den Euromast steigen. Der Euromast ist ein Aussichtsturm und was für einer!
Während man auf den meisten anderen Türmen die Aussicht nur hinter Glasscheiben genießen kann, stehst du auf dem Euromast tatsächlich im Freien!
Die große Aussichtsplattform auf 112 Meter bietet eine tolle Sicht, aber es geht sogar noch höher.
Der Euroscoop, eine Art gläserner Lift, schraubt sich gemächlich bis auf luftige 185 Meter Höhe. Von dort oben muss der Blick bei schönem Wetter bis zur Nordsee reichen. Leider mussten wir mit der Aussichtsplattform Vorlieb nehmen, der Euroscoop war bei unserem Besuch wegen des schlechten Wetters nicht in Betrieb.

Tipp: Abenteuerlustige können sich sogar von der Aussichtsplattform abseilen. Außer Schwindelfreiheit und ein wenig Mut musst du keine speziellen Voraussetzungen für das „Abseiling“ mitbringen. Wir hätten dies gern ausprobiert, aber leider muss man schon Wochen im Voraus buchen.

Adresse: Euromast, Parkhaven 20
Öffnungszeiten:
April bis September: täglich 9.30 – 22.00 Uhr
Oktober bis März: täglich 10.00 – 22.00 Uhr
Eintritt: Erwachsene zahlen knapp 10 Euro, Kinder 6 Euro.

ALT="Rotterdam"

ALT="Rotterdam"
 
 

Rotterdam Tipp 10: „Der Park“

Rotterdam ist alles andere als eine Betonwüste. Das „Manhattan an der Maas“ nennt sich selbst gern die grünste Stadt der Niederlande. Und da ist etwas Wahres dran: Mehr als 75 Quadratkilometer umfassen die Parks und öffentlichen Gärten.
Eine der schönsten Grünanlagen liegt zu Füßen des Euromasts an das Ufer der Maas geschmiegt.
Es ist ungewöhnlich, doch dieser Park hat keinen Namen. Die Einheimischen nennen ihn einfach nur „Den Park“. Hier kannst du wunderbar spazieren oder ein Picknick machen.
 
Unser Tipp: Besuche das kleine Café Parqiet im Park und probiere die selbstgemachte Apfeltorte. Ein Traum!
 
ALT="Rotterdam"
 
 

Rotterdam Tipp 11: Delfshaven

Hast du es bis zum Euromast geschafft, dann ist Delfshaven nicht mehr weit.
Und nicht nur der Weg dorthin, immer am Wasser entlang, ist sehr schön. Auch das Stadtviertel ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Delfshaven ist das Rotterdam aus dem Bilderbuch, ein Stück Nostalgie und ein Kontrast zur modernen Architektur in der Innenstadt.
Im alten Viertel um den Hafen zeigt sich die Stadt mit historischen Kaufmannshäusern, restaurierten Speichern und Kaianlagen.

ALT="Rotterdam"

ALT="Rotterdam"


 

Praktische Tipps für deine Städtereise nach Rotterdam

Anreise:

Rotterdam ist mit allen Verkehrsmitteln sehr gut erreichbar, du kannst sogar direkt nach Rotterdam fliegen. Die Stadt verfügt nämlich über einen eigenen Flughafen, den Rotterdam The Hague Airport. Der zweitgrößte Flughafen der Niederlande spielt jedoch touristisch kaum eine Rolle.
Besser angebunden ist Rotterdam über den südlich von Amsterdam gelegenen internationalen Flughafen Schiphol, der täglich von allen großen deutschen, Schweizer und österreichischen Flughäfen aus bedient wird. Vom Amsterdamer Flughafen hast du eine direkte Zugverbindung nach Rotterdam. Die Bahnstation befindet sich unter dem Terminal und in knapp 30 Minuten bist du mit dem Hochgeschwindigkeitszug am Hauptbahnhof Rotterdam. Die Züge verkehren stündlich, von morgens 5.00 Uhr bis nach Mitternacht.

Eine bequeme und schnelle Alternative ist der Zug.
Einfach den ICE nach Amsterdam in Utrecht verlassen und mit einem der vielen Verbindungen direkt weiter nach Rotterdam fahren.

Wir haben uns für die Anreise mit dem Auto entschieden. Vom Niederrhein sind wir in nur 2 Stunden in Rotterdam.
Die Innenstadt ist gut mit dem Auto zu erreichen und anders als in Amsterdam hast du in Rotterdam keine Parkprobleme.
Da die Parkautomaten entlang der Straßen kein Münzgeld annehmen, bist du als Bargeldzahler in einer der vielen Parkgaragen, die je nach Lage zwischen 1,65 und 3,50 Euro pro Stunde bzw. 12,- und 30,- Euro pro Tag kosten, viel besser aufgehoben.
Bei den Parkautomaten entlang der Straßen, musst du keinen Parkschein ziehen, sondern dein Kennzeichen und die gewünschte Parkzeit eingeben. Bezahlen kannst du fast nur mit (Kredit-) Karte. Pass auf, dass du die Parkzeit nicht überziehst, die Strafen für Falschparken sind in den Niederlanden sehr hoch.
Weitere Infos über das Parken in Rotterdam und die vorhandenen P&R Parkplätze findest du hier.
 

Öffentliche Verkehrsmittel

Rotterdam ist durch Metro, Busse und Straßenbahnen bestens erschlossen. Tagsüber musst du nie lange auf eine Verbindung warten.
Einzeltickets kosten 3,00 Euro pro Fahrt. Eine Tageskarte (7,50 Euro) lohnt sich schnell. Die Karten gibt es auch für 2 Tage (12,50 Euro) oder 3 Tage (16,50 Euro).
Nur unwesentlich teurer ist die Rotterdam Welcome Card, mit der du zusätzlich noch Rabatte in vielen Museen und Restaurants bekommst.
Beachte: Dein Ticket musst du sowohl beim Einsteigen als auch beim Aussteigen an das Lesegerät halten bzw. an den U-Bahnstationen an die Kartenleser der Sperren.

Nicht ganz billig aber rasend schnell verbinden die kleinen schwarz-gelben Wassertaxis verschiedene Anlegestellen an der neuen Maas.

Wie in allen holländischen Städten ist die schnellste Art der Fortbewegung das Fiets, das Fahrrad.
Die Fahrradwege sind überall sehr gut ausgebaut und es ist auch kein lebensgefährliches Unterfangen, mit dem Rad durch die Stadt zu fahren.
Die meisten Hotels verleihen Räder und überall in der Stadt gibt es Läden, in denen du ein Rad leihen kannst.
 

Rotterdam Welcome Card

Die Rotterdam Welcome Card bietet dir kräftige Preisvorteile in vielen Restaurants, Museen, Läden und Sehenswürdigkeiten und gilt auch als Fahrkarte für die öffentlichen Verkehrsmittel.
Die Karte gilt für 1, 2 oder 3 Tage und du erhältst sie in vielen Hotels und den Tourismusbüros.
Du kannst die Karte auch vorab online bestellen.
 

Unser Hotel-Tipp für Rotterdam: Thon Hotel Rotterdam City Centre

Das Hotel ist genau nach unserem Geschmack: Kleine, aber perfekt konzipierte Zimmer mit einer modernen Einrichtung. Das Thon Hotel liegt direkt am Flussufer und von unserem Zimmer hatten wir eine tolle Aussicht auf die Maas, die Erasmusbrücke und die Skyline von Rotterdam.
Morgens steht ein leckeres Frühstücksbuffet bereit und die Lage ist perfekt, um viele Sehenswürdigkeiten und Erlebnisse zu Fuß zu erkunden.
Hier kannst du das Thon Hotel buchen: Thon Hotel Rotterdam City Centre

Geld abheben in Rotterdam

Bargeld ist in den Niederlanden ein aussterbendes Konzept. Egal ob in Restaurants, Cafés oder Supermärkten: Kartenzahlung ist Standard. Dabei ist es auch egal, ob du ein komplettes Abendessen oder nur eine Tasse Kaffee zahlst.
In manchen Restaurants und Läden wird Bargeld gar nicht mehr akzeptiert. Mit deiner EC-Karte bist du also perfekt ausgerüstet. Falls du trotzdem Geld abheben willst, empfehlen wir die kostenlose DKB-Visakarte, mit der du in fast allen Ländern der Welt gebührenfrei Bargeld abheben kannst.
 
 

Unser Fazit:

Vielleicht ist Rotterdam die untypischste holländische Stadt.
Aber: Rotterdam ist eine junge, moderne, lebhafte und abwechslungsreiche Stadt und hat uns ziemlich überrascht!
Rotterdam ist das ideale Ziel für einen Wochenendtrip!
 
 
Wir bedanken uns bei Rotterdam Partners und dem Niederländischen Büro für Tourismus & Convention für die Einladung nach Rotterdam. Unsere Meinung ist und bleibt natürlich unsere eigene.
 
 
Warst du schon einmal in Rotterdam und hast weitere Tipps und Empfehlungen? Dann freuen wir uns riesig über deinen Kommentar!
 
 

geschrieben von
More from Frauke Lilius

„Weihnachtsbräuche – so feierte man Weihnachten in …“ – 15 Blogger erzählen

  Weihnachten ist vorbei! Die meisten Christbäume sind entsorgt, die letzten Tannennadeln...
Weiterlesen

2 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.