Am Tor zur Hölle – gestrandet an der Skelettküste

Die portugiesischen Seefahrer nennen sie das „Tor zur Hölle“, die Buschmänner gaben ihr den Namen „das Land, das Gott im Zorn erschuf“ – gemeint ist die Skelettküste, ein ca. 500 Kilometer langer Küstenabschnitt in Namibia.

Die Skelettküste ist jener Teil der Wüste Namib, der im Westen an den Atlantik grenzt und zu den lebensfeindlichsten Gebieten der Erde zählt.

In den Weiten Namibias gehört die Skelettküste zu den entlegensten und unzugänglichsten Gegenden überhaupt.
 
Trotzdem wollen wir uns diesen Ort auf unserem Road Trip durch Namibia nicht entgehen lassen.

Von Swakopmund fahren wir also nicht, wie die meisten Reisenden Richtung Damaraland und Etosha Nationalpark, sondern entscheiden uns für den Umweg entlang der Skelettküste.

Eine Entscheidung, die wir nicht bereut haben. Denn so grausam und gefährlich dieser Küstenabschnitt auch ist, so faszinierend ist er auch.
 
 

Skelettküste – lebensfeindlich und doch faszinierend

Die ca. 390 Kilometer lange Etappe auf dem Pad C34 entlang der Skelettküste nach Terrace Bay zählt definitiv zu unseren Highlights in Namibia – nicht wegen der Schönheit, sondern vielmehr aufgrund der Einsamkeit, der Schroffheit, der Irrationalität und der Naturgewalten, die uns die Unbedeutendheit des eigenen Seins mit einer Wucht vor Augen führt, die seinesgleichen sucht. Inmitten dieser Wildnis spürt man wie Wirklichkeit und Fantasie einander durchdringen.
 
 

Eiskalter Atlantik – brutzelnde Wüste

An der Skelettküste trifft der kalte und unberechenbare Benguela-Strom des Atlantiks direkt auf die heißen Dünen- und Wüstenlandschaften West-Namibias.

Dichte Nebelschwaden, eine heftige Brandung und heimtückische Strömungen wurden (und werden) sowohl Seefahrern und Piloten als auch vorbeiziehenden Walen immer wieder zum Verhängnis. Schiffbrüchige, die sich an die Küste retten konnten, waren nicht wirklich gerettet – in der hunderte Kilometer langen Sandwüste hinter der Küste gab es keine Überlebenschance.
 
 

Der größte Schiffsfriedhof der Welt

Ihren Namen verdankt die Skelettküste nicht nur den zahlreichen Schiffswracks sondern auch den Wal- und menschlichen Knochen, die seit Jahrhunderten im heißen Sand verrotten.

Die Küste im Westen von Namibia ist der größte und spektakulärste Schiffsfriedhof der Welt.
 
Skelettküste

Skelettküste

Skelettküste

Skelettküste
 
 

Von Swakopmund nach Terrace Bay – ein Abenteuer

Wir verlassen Swakopmund auf der, immer am Meer entlang führenden, Straße C34 Richtung Norden.

Der Asphalt geht irgendwann unmerklich in eine Piste über. Der gips- und salzhaltige Boden der Namib ergibt eine glänzend glatte, extrem harte Oberfläche.

Obwohl die Sonne scheint, taucht der Küstennebel alles in ein trübes und dämmeriges Licht.
 
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Nur wenige Autos sind hier unterwegs. Ab und an begegnen uns Angler, erkennbar an den überlangen Ruten, die an den Fahrzeugen befestigt sind.

Aufgrund des Fischreichtums ist dieser Küstenabschnitt nämlich das reinste Anglerparadies.
 
Skelettküste

Skelettküste
 
Aber nicht nur die Angler erfreuen sich an den vielen Fischen, diese haben auch andere Gäste angelockt: Südafrikanische Seebären, auch Ohrenrobben genannt.

Auf unserem Weg nach Terrace Bay erreichen wir nach ca. einer Stunde das Kreuz Kap oder „Cape Cross“.
Hier stoppen wir. Cape Cross beherbergt nämlich eine der größten Robbenkolonien Afrikas. Hier leben je nach Jahreszeit zwischen 80.000 und 100.000 Robben.

Die Robben sind nicht gleich zu sehen, aber wir können sie hören und vor allem riechen. Es stinkt bestialisch. Doch der Anblick von tausenden Robben, die am Strand dösen oder in der Brandung herumtollen, ist unbeschreiblich.
 
Cape Cross
 
Stundenlang könnte man den putzigen Tieren zusehen, aber wir müssen weiter. Bis zu unserem Ziel, Terrace Bay, der einzigen Siedlung an der Skelettküste, liegen immerhin noch ca. 250 Kilometer Strecke vor uns.

Bei der Ugabmündung, ca. 110 Kilometer nördlich von Cape Cross, passieren wir das südliche Eingangstor zum Skelettküsten Nationalpark, das mit seinen Totenköpfen filmreif ist.
 
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Obwohl das Tor so berühmt ist, wagen sich erstaunlich wenige an diesen Ort. Ein Grund sind wahrscheinlich die außerordentlich strengen Verhaltensregeln und Zugangsbeschränkungen, die hier gelten.

Nur mit einer Zugangsgenehmigung darf man das Tor passieren. Die Genehmigung ist relativ problemlos zu bekommen, wenn man bereit ist, genau zu planen. Denn nur mit dem Nachweis einer Übernachtung in Terrace Bay, dem einzigen Camp an der Küste, darf man in den Nationalpark einfahren. Die Spontanität muss man für den Zugang opfern, doch die Magie der Skelettküste wiegt all diese Umstände auf.
Tagesbesucher sind nicht zugelassen.
 
Das Eingangstor muss bis 15.00 Uhr passiert werden.

Wer später kommt, hat Pech. Nach 15 Uhr werden keine Fahrzeuge mehr in den Park gelassen.
Nur so kann sichergestellt werden, dass man das Camp bis Sonnenuntergang erreicht. Im Dunkeln wäre man hier hoffnungslos verloren.
 
 

Die Skelettküste ist eigentlich am Ende der Welt

Die Landschaft ist grandios. Hunderte Kilometer auf der einen Seite nur den brandenden Atlantik, auf der anderen Seite die steilen Dünen der Wüste. Und keine lebende Kreatur weit und breit.
 
Skelettküste

Skelettküste
 
Immer wieder wird die Sonne von dichtem Nebel verdeckt. Die Nebelschwaden legen sich wie weiße Leichentücher über Wasser und Land und machen das Weiterfahren zur waghalsigen Unternehmung.
 
Skelettküste

Skelettküste

Skelettküste

Skelettküste

Skelettküste

Skelettküste

Skelettküste
 
Neben der Erkenntnis irgendwie am „Ende der Welt“ angelangt zu sein, beschleicht uns eine abenteuerliche Stimmung. So muss sich Rüdiger Nehberg auf seinen verrückten Survival-Expeditionen fühlen.

Stundenlang fahren wir ohne einem anderen Auto zu begegnen.
 
Skelettküste
 
Auf Verkehr brauchen wir hier keine Rücksicht nehmen.
Wir befinden uns im menschenleeren Niemandsland, an jenem unwirtlichen Ort, den Reisegruppen nicht ansteuern. Hier gibt es nur Einsamkeit und raue Natur. Und uns!

Da können wir schon mal die Plätze tauschen und Jojo bekommt erste Fahrstunden im Linksfahren.
Gar nicht so einfach den dicken Ford Ranger durch den Sand zu manövrieren. 😀
 
Skelettküste

Skelettküste
 
Der Sand der Namib-Wüste ist mit einer leichten, schwarz oxidierten Sanddecke überzogen. Das erzeugt neben der Weite auch ein Gefühl für das Alter.
Geologisch gesehen gehören nämlich weite Teile der Skelettküste, mit einem Alter von bis zu 1,5 Milliarden Jahren, zu den ältesten Landschaftsformationen unseres Planeten.
 
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Manch einer mag die Strecke eintönig und langweilig finden. Wir finden sie unglaublich spannend und schön.

Völlig unerwartet kommen wir an einer kleinen Oase vorbei. Mitten im Nichts äsen Oryxe am Schilfgras, Enten schwimmen auf einem kleinen See. Es wirkt wie gemalt und doch unwirklich.

Es gibt also doch Leben an der Skelettküste.
 
Skelettküste

Skelettküste
 
Kurz vor unserem Ziel verschlechtert sich die Beschaffenheit des Pads deutlich und ist auf kurzen Abschnitten mit dem Tiefsand der Sossusvlei vergleichbar. Wer nicht mit einem Allradfahrzeug unterwegs ist, sollte Abstand nehmen von dem Gedanken Terrace Bay zu besuchen.
 
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Plötzlich tauchen am Straßenrand Schakale auf. Jetzt kann es nicht mehr weit sein. Schakale haben wenig Scheu vor Menschen und halten sich, auf der Suche nach Nahrung, gern in der Nähe menschlicher Siedlungen auf.
 
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Dann erreichen wir unser Ziel. Sanft eingebettet in die friedliche Umgebung der Sanddünen liegt Terrace Bay vor uns.
Das Camp besteht aus einer Ansammlung vereinzelter flacher Hütten, von weitem könnte dieser Ort auch als verlassene Siedlung durchgehen.
 
Skelettküste

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Wir werden sehr herzlich empfangen und bestaunt. Touristen verirren sich hier eher selten her. Auch heute sind außer uns nur ein paar Fischer zu Gast.

Wir beziehen unsere kleine Hütte direkt am Meer. Irgendwie beschleicht uns ein komisches Gefühl, wo wir hier, im wahrsten Sinne des Wortes „gestrandet“ sind.
Auch das Betreten unserer Unterkunft lässt uns nichts Besseres vermuten. Das Wort Hütte trifft es nicht richtig – „Baracke“ ist zutreffender. Ob diese Baracke dem nächsten kräftigen Sturm standhält?
 
Terrace Bay

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Unser Zimmer ist zweckmäßig und sauber, aber kalt und feucht. Die Fenster schließen nicht richtig und man meint, der Nebel würde durch die Ritzen herein wabern.
Das Duschen stellt sich als mutiges Abenteuer dar, es zieht von allen Seiten. Aber wenigstens ist das Wasser warm.

Nach einer heißen Dusche machen wir uns auf zum Abendessen in den Speiseraum und sind beeindruckt von der Historie dieses Platzes. Das Innere des Raumes ist mit weiß gestrichenen Spanholzplatten verkleidet, auf denen sich die Gäste der Vergangenheit aus allen Teilen der Welt mit Zeichnungen und Sprüchen verewigt haben und von ihren Erlebnissen hier am „Ende der Welt“ berichten.

Das Menü ist übrigens vorzüglich und die Menschen sind an diesem verlassenen und rauen Ort so unglaublich fröhlich und freundlich, dass sie uns voll und ganz für sich gewinnen.

Satt und wesentlich entspannter spazieren wir durch die Dunkelheit und den Nebel zurück zu unserer Hütte. Wir kuscheln uns so gut es irgendwie geht in unsere Betten. Die Decken sind eiskalt und klamm. Aber was soll’s, wir sind verdammt müde. Ein anstrengender und aufregender Tag liegt hinter uns.
 
Am nächsten Morgen werden wir vom Heulen des Windes geweckt. Die Skelettküste macht ihrem Namen alle Ehre. Für Frühstück ist es noch zu früh. Wir ziehen uns warm an und machen uns auf zum Atlantischen Ozean, der direkt vor unserer Tür mit einer atemberaubenden Brandung beeindruckt.

Mit aller Kraft stemmen wir uns dem Wind entgegen.
 
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Große, vom Wasser rund geschliffene Steine, angespülte Teile von kleineren Skeletten und diverses Strandgut zeugen von der Kraft des Ozeans.
 
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Skelettküste
 
Wir sind ein wenig stolz, diesen Ort neben Fischern mit ihren, für schweres Gelände ausgerüsteten Fahrzeugen, besucht zu haben.
Dennoch sind wir auch erleichtert, nach einem guten Frühstück, diese trostlose Landschaft verlassen zu können.

Zu unserem Glück gibt es eine, in einem Schuppen versteckte, Zapfsäule und der Dieselvorrat wird aufgefüllt, so dass unserer Weiterreise in das Damaraland nichts im Wege steht.
 
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Eine Weiterfahrt entlang der Skelettküste ist nicht möglich. Der nördliche Küstenabschnitt, der von Terrace Bay bis hinauf zum Kunene an der angolanischen Grenze reicht und der landschaftlich noch interessanter sein soll, ist nicht zugänglich. Dieses Gebiet ist Konzessionsgebiet. Hier kann man nur mit einem Fly-in-Safari-Unternehmen hingelangen, welches die entsprechende Konzession und Qualifikation hat.
 
So machen wir uns auf den Weg zum 200 km entfernten Grootberg Plateau.

Kaum haben wir den Skelettküsten Nationalpark auf dem Pad C39 über das östliche Tor verlassen, zeigt sich auch die Sonne wieder. Schlagartig verändert sich die Landschaft. Die Namib weicht einem trockenen Steppenland, dem Damaraland, welches den Namen seiner Ureinwohner trägt.
 
Damaraland

Damaraland
 
 

Unser Fazit:

Der Besuch der Skelett Küste ist eine Erfahrung, die wir um nichts in der Welt missen möchten.

Fakt ist, es handelt sich definitiv nicht um einen „Wellnessaufenthalt“. Aber mit ein wenig Abenteuerlust und Neugier kannst du eine der fremdartigsten Zonen des südlichen Afrikas erleben.
 
 

Infobox:

Der südliche Teil des Skelettküsten Nationalparks ist mit einem Erlaubnisschein frei zugänglich.

Das Eingangstor liegt an der Ugab Mündung und muss spätestens um 15 Uhr passiert werden.

Die einzige Übernachtungsmöglichkeit ist in Terrace Bay, wo es neben Schlafplätzen auch einen kleinen Shop und eine Tankstelle gibt.

Nur mit dem Übernachtungsnachweis erhältst du ein gültiges Permit für den Park.

Kosten:
Erwachsene: 80 N$/Tag/Person
Kinder (6 bis 16 Jahre.): frei
Fahrzeug (max. 10 Sitze): 20 N$/Tag/Fahrzeug

Buchen kannst du die Übernachtung im Terrace Bay Camp hier.

Die Pisten im Skelettküsten-Nationalpark sind zwar gut befahrbar, ein Allradfahrzeug ist jedoch zu empfehlen, da man immer wieder auf sandiges Gelände stößt.
 
 
Wäre diese Tour auch etwas für dich?
Oder warst du sogar schon einmal an einem ähnlich lebensfeindlichem Ort? Wie waren deine Erfahrungen? Wir freuen uns über deinen Kommentar.
 
 

geschrieben von
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15 Kommentare

  • Hallo,

    vielen Dank für diesen tollen Bericht. Bisher hatte ich noch nie etwas über die Skelettwüste gehört. Da ich in 2 Jahren mit einer Freundin nach Namibia möchte, werde ich versuchen, ihr einen Ausflug dorthin schmackhaft zu machen. Deine Fotos sind fantastisch!

    Es grüßt
    DieReiseEule

    • Hallo,
      ein Abstecher zur Skelettküste lohnt sich auf jeden Fall. Uns hat es dort wahnsinnig gefallen, auch wenn die Landschaft so ganz anders, als der Rest von Namibia, ist.
      Dann drücken wir mal die Daumen, dass du deine Freundin überzeugen kannst 🙂
      Liebe Grüße
      Frauke & Jojo

  • Wow, ich hab grad richtig Gänsehaut bekommen. Da würde ich ja auch total gerne mal hin. Kannte ich gar nicht. Vielen Dank für den tollen Artikel 🙂
    Liebe Grüße
    Christina

  • Hey Frauke,
    sehr inspirierender Artikel. Wir werden unsere Weltreise im Dezember 2016 auch in Namibia starten. Werden uns gleich mal durch eure Afrika Artikel wühlen 🙂

    Viele Liebe Grüße

    Nira und Christoph von 4 Legs 2 Backpacks

    • Hallo ihr Zwei,
      Namibia ist ein wundervolles Land. Plant viel Zeit ein, wir hatten leider nur 4 Wochen zur Verfügung. Überhaupt ist das südliche Afrka traumhaft. In Südafrika haben wir uns vor 10 Jahren mit dem „Afrika-Virus“ infiziert 🙂
      Um eure bevorstehende Weltreise beneiden wir euch und wünschen euch eine tolle und aufregende Zeit. Wir werden die Reise gespannt verfolgen.
      Liebe Grüße
      Frauke & Jojo

  • Hallo ihr beiden,
    eine interessante Gegend Namibias, toll auch dass ihr einen Schakal gesehen habt!
    Wären die Flüge nicht so teuer und lang, könnte Namibia was für die Osterferien sein, so muss es wohl noch warten.
    Liebe Grüße Klaus

    • Hallo Klaus,
      3 Wochen würde ich auf jeden Fall für Namibia empfehlen, besser mehr.
      Wir haben recht günstige Direktflüge ab Frankfurt erwischt, aber auch fast ein Jahr vorher gebucht.
      Liebe Grüße
      Frauke

  • Hey ihr zwei,
    habe vor einem Jahr auf dem Weg nach Kapstadt Namibia durchquert. Ich hatte leider relativ wenig Zeit, wodurch ich einige Highlights, wie z.B. die Skelettencoast auslassen musste. Vielen Dank für die Eindrücke! 🙂
    Liebe Grüße
    Chrissy

    • Hallo Crissy,
      um die Skelettküste zu sehen, haben wir andere Highlights ausgelassen. Auch wir hätten gern mehr Zeit für das wundervolle Namibia gehabt.
      Lebe Grüße
      Frauke & Jojo

  • Schön zu sehen, dass sich an dieser Geggend bis heute nichts verändert hat. Es ist 10 Jahre her als ich dort war und erinnere mich noch gut an das Gefühl. Irgendwie melancholisch und einsam fühlt man sich, aber dennoch faszinert von der gewaltigen Natur. Ich möchte übrigens nich besserwisserisch daherreden. Aber Hyänen gibt es dort nicht. Ihr habt Schakale gesehen. Die heulen nachts aber auch unheimlich.

    • Hallo Eva,
      wir fanden es etwas unheimlich, wie sich der dichte Nebel stellenweise über alles gelegt hat – aber auch total spannend und faszinierend. Hoffentlich bleibt es noch lange so erhalten. Wir Menschen greifen ja gern in die Natur ein 🙁
      Danke für den Hinweis. Weiß auch nicht, wie ich auf Hyäne gekommen bin – klar sind das Schakale. Ist auch schon im Text geändert.
      Liebe Grüße
      Frauke

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