Insider Tipps für Prag – Top Sehenswürdigkeiten

Was gibt es in Prag zusehen und vor allem, “was sollte man“ in Prag gesehen haben?

Die tschechische Hauptstadt eignet sich perfekt für einen Wochenend- oder Kurztrip.

Planst du eine Reise nach Prag, dann sei dir aber bewusst: du bist nicht allein!
Egal zu welcher Jahreszeit, Prag ist immer voll mit Touristen. Nicht umsonst zählt Prag zu den zehn meistbesuchten Städten in Europa.

Aber trotzdem: Sehenswürdigkeiten wie die Prager Burg oder der Altstädter Ring gehören auf jeden Fall zu einem Aufenthalt dazu. Und von den vielen Menschen solltest du dich nicht abschrecken lassen.

Prag ist eine wunderschöne Stadt und jede Minute der Reise wert. Es gibt eine Menge zu sehen, schließlich wird Prag nicht umsonst als die “Goldene Stadt” bezeichnet.

Sei gefasst auf Vielseitigkeit! Und darauf, dass du gleich denken wirst: „Da muss ich unbedingt hin!“

Und das Beste: viele Prager Sehenswürdigkeiten sind gratis!

Prag hat so viel zu bieten, dass man auf einem Kurztrip unmöglich alles schaffen kann. Beim ersten Besuch solltest du dich auf die Must-See Sehenswürdigkeiten der Stadt konzentrieren oder dir daraus deine Favoriten herauspicken.

Wir haben unsere Highlights und ein paar Insider Tipps für Prag aufgelistet:

 

Der Altstädter Ring (Staroměstské náměstí)

Wo schlägt das wahre Herz Prags? Zweifellos auf dem Altstädter Ring!

Der Altstädter Ring ist ein Muss für jeden Pragbesucher.

Lass dich nicht von dem Namen Ring irritieren, denn eigentlich handelt es sich um einen Platz.
Hier laufen die verwinkelten Gassen der Altstadt zusammen. Der elegante Rathausturm mit seiner weltberühmten astronomischen Uhr, die stolze Teynkirche, die monumentale St.-Nikolaus-Kirche, das Haus zur Steinernen Glocke und mitten auf dem Platz das Denkmal für Jan Hus, dem Reformator, verleihen diesem Platz sein unvergleichliches Flair, das einfach jeden mitreißt.

 

Sehenswürdigkeiten Prag_Am Altstädter Markt-4
Der Altstädter Ring mit der Teynkirche

Früher war hier das Zentrum des Handels. Heute findest du hier zahlreiche Cafés und Restaurants. Auf diesem Platz ist ziemlich zu jeder Uhrzeit etwas los. Besonders schön: Die Renaissance- und Barockhäuser mit ihren verzierten Fassaden, die dem Platz einrahmen.

Am Altstädter Markt
Wunderschön restaurierte Renaissance- und Barockfassaden am Altstädter Ring

 

Tipp: Der Altstädter Ring ist auch abends ein Besuch wert. Dann tummeln sich hier Straßenkünstler und -musiker und verbreiten eine wunderbare Atmosphäre.

Hinkommen:
Metro Staromestská (A)
Staromestské námestí, 110 00 Praha 1

 

 

Das Altstädter Rathaus und seine astronomische Uhr (Staroměstská radnice s orlojem)

Am Altstädter Ring kannst du ein mittelalterliches Weltwunder bestaunen – die Altstädter astronomische Uhr am Rathausturm, auch bekannt als die Uhr, die keiner lesen kann.

Jede volle Stunde drängeln sich an der Südseite des Altstädter Rathauses Hunderte von Touristen aus allen Ecken der Welt mit gezückten Kameras. Sie wollen das Schauspiel der astronomischen Uhr miterleben, die im Mittelalter zu den Weltwundern gezählt wurde.

Bis heute versetzt die Uhr die Menschen in Erstaunen.

Zu jeder vollen Stunde (zwischen 9 und 21 Uhr) beginnt die Uhr zu „leben“. Dann öffnen sich die zwei kleinen Fenster oberhalb der astronomischen Uhr und aus den Fenstern schauen, einer nach dem anderen, die 12 Apostel. Die Figuren neben der astronomischen Uhr (der Türke, der Geiz und die Eitelkeit) schütteln mit den Köpfen und der Tod nickt und zieht an der Sterbeglocke. Zum Schluss kräht ein Hahn und die Turmuhr schlägt die Stunde.

Astrnomische Uhr_Prag_we2ontour
Die Altstädter astronomische Uhr

 

Altstädter Rathaus_Prag-we2ontour
Zur vollen Stunde schauen die 12 Apostel aus dem Fenster.

Tipp: Das Rathaus, mit seinen wunderschönen Innenbereich, den malerischen Decken und gotischen Erkern, kann besichtigt werden, vor allem die Aussicht vom Rathausturm mitten in der Altstadt ist großartig.

Hinkommen:
Metro Staromestská (A)
Staromestské námestí 1/3, 110 00 Praha 1

Altstädter Rathaus
Öffnungszeit: Januar – Dezember: Mo 11 – 18 Uhr, Di – So 9 – 18 Uhr
Eintritt: 100 CZK pro Person

Aussichtsturm des Altstädter Rathauses
Öffnungszeit: Januar – Dezember: Mo 11 – 22 Uhr, Di – So 9 – 22 Uhr
Eintritt: 100 CZK pro Person

Der Prager Pulverturm (Prašná brána)

Der 65 Meter hohe Pulverturm zählt zu den 13 Befestigungstürmen und Toren, die einst die Altstadt von Prag umgaben.
Heute steht der Turm recht isoliert neben dem Gemeindehaus. Schon im 15. Jahrhundert wurde mit dem Bau begonnen, die Arbeiten zogen sich über 400 Jahre.
Den Namen Pulverturm bekam das Bauwerk im 17 Jahrhundert, weil Schwarzpulver in ihm gelagert wurde. Der Turm ist übrigens eine Kopie des Original-Turms an der Karlsbrücke.

Pulverturm_Prag_we2ontour
Blick zum Pulverturm

Hinkommen:
Metro Námestí Republiky (B)
Námestí Republiky 5, 110 00 Praha 1

Karlsbrücke (Karlův most)

Klar, wenn man an Prag denkt, kommt man um die Karlsbrücke nicht herum.
Die Karlsbrücke ist eine der ältesten erhaltenen Steinbrücken in Europa und verbindet die Altstadt mit der Prager Kleinseite unterhalb der Burg. Laut TripAdvisor zählt sie zu den drei schönsten Brücken der Welt. Und das Beste: Sie kommt ganz ohne Liebesschlösser aus 😀.

Bis heute hat die Karlsbrücke jede Flut überstanden, angeblich weil man Eidotter unter den Mörtel gemischt hat und die Brücke aus diesem Grund so stabil ist.

Die Ränder der Brücke säumen 30 barocke Statuen. Die bekannteste ist wohl diejenige des Heiligen Jan Nepomuk, der an dieser Stelle in die Moldau geworfen wurde.
Es soll übrigens Glück bringen die Statuen zu berühren und eine Rückkehr nach Prag ist dann sicher.

Auf der Karlsbrücke ist immer etwas los. Hier triffst du Künstler, Straßenmusiker und natürlich fehlen auch die Souvenirverkäufer nicht.
Am Abend ist der Ausblick von der Brücke auf die beleuchtete Stadt und die Burg einfach traumhaft.

Willst du den Touristenmassen entgehen und die Brücke für dich alleine haben, musst du schon sehr früh aufstehen oder spät in der Nacht herkommen.

Blick zur Karlsbrücke-2 _Prag_we2ontour
Das Wahrzeichen von Prag: die Karlsbrücke!

 

Auf der Karlsbrücke-3_Prag_we2ontour
Auf der Karlsbrücke – Blick zur Klein-Seite

 

Auf der Karlsbrücke_Prag_we2ontour
Auf der Karlsbrücke – Blick zur Altstadt

 

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Der Heilige Nepomuk

Tipp: Für einen kleinen Obolus kannst du den Brückenturm der Altstädter Seite erklimmen. Von hier hast du einen sehr schönen Ausblick über die Stadt und vor allem auf die Karlsbrücke.

Hinkommen:
Metro Staromestská (A), Straßenbahn 17, 18
Karluv most, 110 00 Praha 1

Das Klementinum

Das Klementinum, das ehemalige Jesuiten-Kolleg, ist ein historischer Gebäudekomplex mitten in Prag, nahe der Karlsbrücke.

Gegenwärtig wird es von der tschechischen Nationalbibliothek und einigen Instituten genutzt.

Ganz besonders wichtig ist das Klementinum für die Geschichte des Wetters: Hier wurden die ersten Wetteraufzeichnungen der Tschechischen Republik angestellt, und zwar schon 1775.

Tipp: Unbedingt die Führung mitmachen! Neben der Spiegelkapelle kannst du den barocken Bibliothekssaal besichtigen. Die alten Globen und die Bücher mit ihren weißen Buchrücken und farbigen Signaturen standen schon zur Zeit der Jesuiten auf den barocken Eichenregalen. Höhepunkt der Besichtigung ist der schöne Blick von der Sternwarte über die Dächer von Prag.

 

Clementinum_Prag_we2ontour
Das Klementinum

 

Hinkommen:
Metro Staromestská (A)
Mariánské námestí 5, 110 00 Praha 1

Öffnungszeit:
März: täglich 10.00 – 16.00 Uhr
April – Oktober: täglich 10.00 – 17.00 Uhr
November – 10. Januar: 10.00 – 16.00 Uhr
Eintritt: 220 CZK pro Person

Hradschin (Hradčany)

Eine Reise durch die Jahrhunderte – auf der Prager Burg!

Welche Burg ist die größte der Welt? Natürlich die Prager Burg!

Eindrucksvoll thront sie weithin sichtbar auf einem 70 Meter hohen Hügel über der Stadt und der Moldau.

Blick zur Burg_Prag_we2ontour
Blick zur Prager Burg

Tipp: Der Aufstieg zu Fuß über die Schlossstiege ist zwar anstrengend, lohnt sich aber auf jeden Fall. Du solltest nur gut zu Fuß sein. Alleine der Blick von unterwegs auf die Stadt ist überwältigend und entschädigt die Mühe.

Blick auf Prag von der Burg-4_Prag_we2ontour
Der Aufstieg zur Burg lohnt sich!

Das gesamte Burggelände mit seiner tausendjährigen Geschichte war einst der Sitz der böhmischen Könige und Kaiser. Heute ist die Burg die offizielle Residenz des Präsidenten der Tschechischen Republik.

Tipp: Jede volle Stunde von 5.00 bis 24.00 Uhr (im Winter von 6.00 bis 23.00) findet an den Burgtoren die Wachablösung statt. Um 12.00 Uhr ist sie besonders feierlich, zwar nicht vergleichbar mit der Wachablösung in London 😀, aber mit Fanfaren und dem Austausch der Standarte.
Eigentlich ist die Prager Burg mehr ein zusammenhängender Komplex vieler Gebäude als eine einheitliche „Burg.“
Die Burghöfe, Paläste, Museen und Parks der Prager Burg sind so riesig, dass du hier problemlos einen ganzen Tag verbringen kannst, ohne dich zu langweilen.
Es gibt unheimlich viel zu sehen.

Zuerst einmal musst du dich aber entscheiden, ob und wofür du Eintritt bezahlen willst. Um über das Gelände der Burg mit den 3 Burghöfen zu bummeln, benötigst du kein Ticket.
Abhängig von deinem Interesse und natürlich davon, wie viel Zeit du hast, kannst du dich für verschiedene Objekte (Alter Königspalast, Dauerausstellung „Geschichte der Prager Burg“, St.-Georgs-Basilika, St.-Georgs-Kloster, Nationalgalerie, Goldenes Gässchen, Gemäldegalerie der Prager Burg, Pulverturm) entscheiden, die es zu besichtigen gibt.

Es sind verschiedene Kombi-Tickets erhältlich.

Hinkommen:
Pražský hrad (Straßenbahn 22) oder Metro Malostranská (A) + 15 Min Fußweg
Pražský hrad, 119 08 Praha 1

Gelände der Prager Burg
Öffnungszeit:
April – Oktober: täglich 05.00 – 24.00 Uhr
November – März: 06.00 – 23.00 Uhr
Eintritt: für die Burghöfe benötigt man kein Ticket

Historische Objekte
Öffnungszeit:
April – Oktober: täglich 09.00 – 18.00 Uhr
November – März: 09.00 – 16.00 Uhr
Eintritt: Verschiedene Ticket-Kombinationen sind möglich, alle Eintrittskarten sind zwei Tage gültig.

 

Wir haben uns für die kleine Tour (250 CZK pro Person) entschieden. Damit kann man den Königspalast, die St.-Georgs-Basilika, den Veitsdom und das Goldene Gässchen besuchen.

Prager Burg – Alter Königspalast (Starý královský palác)

Im Alten Königspalast kann man sich anschauen, wie in Prag bis ins 16. Jahrhundert hinein die Könige regierten. Hier wohnten auch vom 11. bis zum 16. Jahrhundert die böhmischen Herrscher.

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Der Vladislav Saal im Alten Königspalast

Hinkommen:
Hrad III. nádvoří, 110 00 Praha 1

Prager Burg – St.-Georgs-Basilika (Bazilika svatého Jirí)

Die rote Georgskirche, mit den beiden Türmen Adam und Eva, ist die zweitälteste Kirche und der am besten erhaltene romanische Bau in Prag. Sie wurde bereits im Jahre 920 gegründet. Das Kircheninnere wurde originalgetreu rekonstruiert.

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Die St.-Georgs-Basilika auf dem Gelände der Prager Burg

Hinkommen:
náměstí U Svatého Jiří 33/5, 119 00 Praha 1

Prager Burg – St.-Veits-Dom (Katedrála svatého Víta)

Besonders imposant ist der St.-Veits-Dom, welcher schon weithin sichtbar ist. Er ist nicht nur eine der schönsten Kathedralen Europas, sondern auch ein Symbol der tschechischen Nation und ein Ort, an dem die größten Herrscher der böhmischen Geschichte ruhen.
Der Bau der gigantischen gotischen Kathedrale dauerte ca. 600 Jahre und sie wurde erst 1929 fertiggestellt.

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Der Veitsdom, eine der schönsten Kathedralen in Europa

 

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Fassade am Veitdom

Tipp: Steige hinauf auf den 99 Meter hohen Turm (Hauptturm) des Doms. Eine bessere Aussicht über Prag wirst du kaum finden.

Neben dem Turm mit seiner großartigen Aussicht, gibt es noch weitere Besonderheiten, die den Veitsdom so einzigartig machen.
Das Geläut des Veitsdoms umfasst sieben Glocken. Die Sigismundglocke ist die größte Glocke des Domes und darüber hinaus die größte Glocke Tschechiens. Sie wiegt 17 Tonnen und bis heute wird die Glocke durch vier Personen von Hand geläutet. Die übrigen sechs Glocken werden von je einer Person geläutet.
Das Innere des St. Veits Doms ist sehr prunkvoll. Besonders sehenswert ist die mit Halbedelsteinen und mit vergoldetem Stuck ausgekleidete Wenzelskapelle. Eine kleine Tür mit sieben Schlössern in der südwestlichen Ecke der Kapelle führt zur Kammer der böhmischen Kronjuwelen.

Noch ein Tipp: Nimm dir Zeit all die reich verzierten Details im Inneren anzusehen.

Uns hat vor allem die unglaubliche Höhe beeindruckt, aber auch die wunderschönen Glasfenster, die in allen Farben erstrahlen, wenn die Sonne herein scheint.

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Im Inneren des Veitdoms

 

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Wenn die Sonne herein scheint, erstrahlen die Fenster in allen Farben.

Hinkommen:
III. nádvorí 48/2, 119 01 Praha 1

Prager Burg – Goldenes Gässchen (Zlatá ulička)

Die so ziemlich berühmteste Straße Prags befindet sich auf der Prager Burg: das Goldene Gässchen (auch Goldmachergässchen).

Hier sind die Häuser so winzig, dass man glaubt in der kleinsten Straße der Welt zu stehen.

Berühmt ist das Goldene Gässchen vor allem aus zwei Gründen: Hier sollen Alchimisten am Werk gewesen sein, die künstlich Gold herstellen sollten. Weiterer Grund für die Berühmtheit: Im Haus Nummer 22 hat Franz Kafka gewohnt.

Heute befinden sich in den süßen kleinen Häusern Ausstellungen über das Leben im Goldenen Gässchen in den vergangen 500 Jahren, sowie kleine Souvenirläden und Cafés.

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Das Goldene Gässchen

Pass auf beim Betreten und Verlassenen der Häuschen, die Türrahmen sind wirklich sehr niedrig.

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Vorsicht beim Eintreten: Kopf einziehen!

Im Wehrgang, welcher über das Goldene Gässchen zu erreichen ist, gibt es eine Sammlung von Schwertern und Rüstungen. Außerdem kannst du in einem ehemaligen Verlies alle möglichen Folterwerkzeuge bestaunen.

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Ausstellung im Wehrgang

Hinkommen:
Zlatá ulicka, 110 00 Praha 1 – Hradcany

 

Kleinseite (Malá strana)

Überquerst du die Moldau über die Karlsbrücke, erreichst du den Prager Stadtteil Mala Strana, die sogenannte Kleinseite.

Auf dem Weg zur oder von der Burg solltest du dir etwas Zeit nehmen, denn dieser Teil von Prag hat seinen ganz eigenen Charme mit Häusern, Palais und Straßenzügen die seit dem 18. Jahrhundert fast unverändert geblieben sind.

Im Unterschied zur Altstadt warten auf der Kleinseite in Prag steile Gassen, Treppenhäuser und auch wunderschöne Gärten auf dich.
Mit den vielen Barockfassaden erinnert die Kleinseite ein wenig an eine Märchenkulisse.
Gleichzeitig ist sie jedoch ein Residenzstadtteil, wo die Regierungs- und Staatsbehörden, Botschaften und Auslandsdiplomaten ihren Sitz haben.

 

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Die malerische Kleinseite

 

Tipp: Ein kleines Paradies sind die Palastgärten auf der Kleinseite. Besonders im Frühjahr und Sommer, wenn die Sträucher duften, die Springbrunnen laufen, die Pfaue durch den Garten schreiten, ist es dort wunderschön.
Von November bis März sind die Gärten geschlossen.

Hinkommen:
Metro Malostranská (A)
Malá Strana, 118 00 Praha 1

 

Josefstadt (Josefov) – das Jüdische Viertel

Kaum eine andere europäische Stadt hat ein so gut erhaltenes jüdisches Viertel wie Prag.
In diesem Viertel, der Josefstadt, kannst du alleine sechs Synagogen, das jüdische Rathaus und den alten Friedhof entdecken.

Tipp: Diesen Stadtteil solltest du auf keinen Fall beim Besuch der Stadt auslassen, denn hier findest du auch viele gemütliche Restaurants und Caféhäuser, kleine Modeläden und nette Menschen.

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Klausen-Synagoge in der Josefstadt

 

Josefstadt – das jüdische Museum (Židovské muzeum)

Das jüdische Museum ist in sechs verschiedene historische Ausstellungsorte aufgeteilt (Alt-Neu-Synagoge gehört nicht dazu).

Öffnungszeit:
April – Oktober: täglich 09.00 – 18.00 Uhr
November – März: 09.00 – 16.30 Uhr
Samstags und an jüdischen Feiertagen geschlossen!
Eintritt: 300 CZK pro Person (gilt für alle Objekte, Ausnahme: die Alt-Neu-Synagoge, hier muss extra gezahlt werden (200,- CZK p.P))

Hinkommen:
Metro (A) Staroměstská
U Staré školy 1, 110 00 Praha 1

Josefstadt – die Synagogen

In Prag gibt es jede Menge Synagogen, die auf kleinstem Raum eine beeindruckende Geschichte erzählen.

Mit einem Ticket lassen sich alle Synagogen besichtigen und wenn du dich auch nur einen Hauch für Geschichte interessierst, dann solltest du diese Bauwerke nicht nur aus der Ferne ansehen. Jede Synagoge hat eine Geschichte für sich zu erzählen und hierfür solltest du dir Zeit nehmen – wenn auch nicht unbedingt an einem Samstag.

Altneu-Synagoge (Staronová synagoga) – das älteste Denkmal des Prager jüdischen Ghettos und die älteste erhaltene Synagoge in Europa.

Pinkas-Synagoge (Pinkasova synagoga) – die Wände sind beschriftet mit den Namen der rund 80.000 tschechischen Juden, die von den Nazis ermordet wurden.

Spanische Synagoge(Španělská synagoga) – ist mit ihren farbigen Verglasungen, orientalischen Motiven und all dem glänzenden Gold die schönste und jüngste Synagoge der Prager Judenstadt.

Klausen-Synagoge (Klausová synagoga) – ist die größte Synagoge in Prag.

Hohe Synagoge (Vysoká synagoga) – hat ihr Aussehen aus der Renaissancezeit am besten von allen Synagogen Prags erhalten können.

Maisel-Synagoge (Maiselova synagoga) – ist heute ein Museum zur jüdischen Geschichte.

 

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Die Pinkas-Synagoge – eine Gedenkstätte für die Opfer des Holocausts

 

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Die schönste Synagoge in Prag – die Spanische Synagoge

 

Josefstadt – der alte jüdische Friedhof (Starý židovský hřbitov)

Der Alte Jüdische Friedhof aus dem 15. Jahrhundert ist einer der bekanntesten jüdischen Friedhöfe in Europa.

Die meisten Grabsteine sind windschief. Dicht gedrängt neigen sie sich in alle Richtungen. Grund dafür ist die kleine Fläche, auf der der Friedhof erbaut wurde. Daher wurden Verstorbene hier in bis zu 12 Schichten übereinander begraben. Beim Aufschütten der Gräber wurden auch die alten Grabsteine mit angehoben, wodurch das heutige Bild des Friedhofs entstanden ist.

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Die wohl bekannteste jüdische Begräbnisstätte der Welt – der jüdische Friedhof in Prag!

 

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Möchte man dem Toten bei einem Friedhofsbesuch eine Ehre erweisen, legt man nach jüdischer Tradition einen kleinen Stein auf das Grab.

 

Jüdischer Friedhof_Prag_we2ontour
Hier drängen sich verwitterte, windschiefe Grabsteine aneinander.

 

Jüdischer Friedhof-12_Prag_we2ontour
Am Grab vom Rabbiner Jehuda Löw verstecken bis heute die Besucher kleine Zettel, auf die sie ihre Wünsche geschrieben haben.

Hinkommen:
Metro (A) Staromestská
Široká, 110 00 Praha 1

Das tanzende Haus (Tančící dům)

Neben all den zahlreichen barocken Gebäuden in Prag gibt es natürlich auch modernere Häuser, wie zum Beispiel das tanzende Haus, eines der neuen Wahrzeichen der Stadt.

Es sieht aus wie eine Tänzerin im Kleid, die sich an einen Herrn mit Hut kuschelt. Und doch ist es ein Haus. Die Prager nennen das Gebäude übrigens auch Ginger und Fred, weil es mit seiner geschwungenen Linienführung an die großen Tänzer Ginger Rogers und Fred Astaire erinnert.

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Das extravagante Gebäude tanzt aus der Reihe der alten Häuser heraus.

 

Tanzendes Haus_Prag_we2ontour
Fassade am Tanzenden Haus

Hinkommen:
Metro Karlovo námestí (B), Straßenbahn Jiráskovo námestí (14,17)
Jiráskovo námestí 1981/6, 120 00 Praha 2

Der Wenzelsplatz (Václavské námestí)

Er wirkt ja eher wie ein Boulevard als ein Platz. Das liegt wohl daran, dass der Wenzelsplatz über 700 Meter lang ist und damit zu Europas größten Plätzen gehört.

Im Mittelalter und auch in der Neuzeit fand auf diesem Mittelpunkt der Prager Neustadt ein Pferdemarkt statt. Später war er Schauplatz großer Demonstrationen und heute wird der Platz von Kaufhäusern, Bars, Hotels, Geschäften und Restaurants gesäumt.

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Der Wenzelsplatz

Hinkommen:
Metro Mustek (A, B)
Václavské námeestí, 110 00 Praha 1

 

Der Aussichtsturm auf dem Hügel Petřín (Petřínská rozhledna)

Wusstest du schon, dass es auch in Prag einen Eiffelturm gibt?

Er befindet sich auf dem Hügel Petřín (Laurenziberg).

Der Aussichtsturm wurde anlässlich der Weltausstellung im Jahre 1891 als Kopie des Pariser Eiffelturms errichtet. Er ist 63,5 Meter hoch und zu seiner Spitze, die sich genauso hoch über dem Meeresspiegel wie der echte Eiffelturm befindet, führen 299 Stufen.

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Der „Eifelturm“ von Prag

Tipp: Unbedingt auf den auf den Aussichtsturm steigen und die Sicht genießen. Du hast nicht nur einen Ausblick auf Prag und die Moldau, sondern bei klarem Wetter beinahe auf ganz Böhmen.

Der Eintritt zum Aussichtsturm selbst ist nicht ganz gratis, kostet aber nur 70 CZK.
Höhenangst solltest du jedoch nicht haben. Obwohl der Turm nicht so hoch ist, kommt er bei bei starkem Wind gehörig ins Schwanken.

Blick vom Petrin Turm_Prag_we2ontour
Blick vom Petrin Turm über Prag und die Moldau

Hinkommen:
Standseilbahn von der Ujezd Straße, Straßenbahn Ujezd (6, 9, 12, 20, 22)
Petrínské sady, 118 00 Praha 1

Insel Kampa (Na Kampě)

Wenn du im pulsierenden Prag eine kleine Oase der Ruhe suchst, dann musst du nur auf der Kleinseite am Ende der Karlsbrücke links um die Ecke biegen und du befindest dich in der verwunschenen Welt des „Prager Venedig“.

Kampa ist einfach ein Ort, den du nicht links liegen lassen solltest!

Die Moldauinsel Kampa ist eine Halbinsel, da sie nur ein kleiner Bach, der Teufelsbach, vom Festland trennt.
Hier kannst du ein Stück altes Prag entdecken.
Viele Häuser sind direkt am (oder ins) Wasser gebaut und erinnern ein wenig an Venedig. Neben drei romantischen Wassermühlen lädt ein Park am Ufer der Moldau zum Entspannen und Spazierengehen ein.

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Kampa – das kleine „Venedig“ in Prag

 

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Mühle auf der Kampa Insel

 

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Nur eine der Kunstinstallationen auf der Kampa Insel: 34 leuchtend gelbe Pinguine!

 

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Auch David Černý, der „böse Junge“ der tschechischen Kunstszene, stellt auf Kampa einige seiner schwarzen Bronze-Babies aus.

Hinkommen:
Metro Malostranská (A)
Malá Strana, 118 00 Praha 1

Du hast die klassischen Prager Sehenswürdigkeiten alle schon gesehen? Dann wird es höchste Zeit einmal ein paar unbekannte Plätzchen zu entdecken, von denen man nur selten etwas zu hören bekommt!

Hier kommen noch 4 alternative Sightseeing-Tipps für Prag:

John Lennon Mauer

Prag ist bekannt für seine alten Häuser und Hunderte von Kirchen, aber nicht gerade für Streetart. Sicherlich ist die Streetart-Szene nicht die aufregendste, aber dennoch gibt es in der Stadt ein paar coole Spots und die John Lennon Mauer gehört auf jeden Fall dazu.

Einst wurde diese Mauer als“ Klagemauer“ bezeichnet, wo Menschen ihre Liebesbotschaft hinterließen. In den 1980er Jahren, nach dem Tod von John Lennon, wurde sie jedoch zu einem Symbol gegen das totalitäre kommunistische Regime. Seitdem wird die Mauer immer wieder mit Bildern und Zitaten von John Lennon und den Beatles bemalt und für die passende Atmosphäre sorgt natürlich ein Gitarrenspieler.

John Lennon Wand_Prag_we2ontour
Unverkennbar – die Lennon Wand!

 

John Lennon Wand-2_Prag_we2ontour
Natürlich gehört ein Gitarrenspieler zur Lennon Wand 🙂

Hinkommen:
Straßenbahn Hellichova (12, 20, 22, 57, 91)
Velkoptevorske namesti, 118 00 Praha 1

Tipp: Ganz in der Nähe der Lennon Mauer findest du das John Lennon Pub. Schräge Details schaffen britische Gefühle mitten in der Tschechischen Republik. Das Pub eignet sich sehr gut für eine kleine Pause, die Bierauswahl ist hervorragend. Es bietet sich aber nicht nur für einen kleinen Umtrunk an, du kannst hier auch sehr gut essen.

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Das Lennon Pub kann man gar nicht verfehlen.

 

John Lennon Pub-1_Prag_we2ontour
Fassade vom Lennon Pub

 

John Lennon Pub-2_Prag_we2ontour
Schräge Inneneinrichtung – hier das Yellow Submarine!

Hinkommen:
Straßenbahn Hellichova (12, 20, 22, 57, 91)

John Lennon Pub, Hroznová 495/6, 118 00 Praha 1

Die Prager Liebesschlösser

Ganz in der Nähe der Lennon Wall befindet sich eine Brücke, die vor allem für Pärchen mit einem gewissen Hang zur Romantik interessant ist: die Liebeschloss-Brücke.
Vor einem alten, hölzernen Wasserrad ketten am Ende der Velkopřevorské náměstí nach altem Brauch die Verliebten ihre Liebesschlösser als Treuesymbol ans Geländer.

Liebesschlösser-Brücke-2_Prag_we2ontour
Auch Prag hat eine … Liebesschlösserbrücke!

 

Liebesschlösser-Brücke_Prag_we2ontour
Treuesymbole!

Hinkommen:
Straßenbahn Hellichova (12, 20, 22, 57, 91)

Die „Durchhäuser“

„Der Fremde geht durch Straßen, der Einheimische benutzt das Durchhaus, wenn es ihm den Weg verkürzt …“ schrieb Egon Erwin Kisch.

Du weißt nicht was ein Durchhaus ist? Ein Durchhaus ist so etwas wie ein Vorläufer der heutigen Innenstadtpassagen. Meist führen sie von einer Straße auf direktem Wege durch ein Gebäude zur Parallelstraße und sind kleine Abkürzungen. Oder das Durchhaus gibt den Weg zu einem Hof oder Garten frei.

Prag ist nicht gerade berühmt für seine Durchhäuser. Die wenigsten wissen überhaupt nichts von ihrer Existenz. Doch die steinernen Adern der Moldaustadt sind etwas Besonderes. Wenn du ein klein wenig die Augen offen hältst, wirst du immer wieder diese nostalgischen Durchhäuser entdecken. Und das Beste: oft kannst du von einem Durchhaus zum nächsten gehen.

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Eingang zu einem Durchhaus in Prag

Tipp: Ein guter Ausgangspunkt für einen Spaziergang durch die Prager Durchhäuser liegt direkt am Wenzelsplatz: Es ist der Eingang zur Lucerna-Passage (Štěpánská 61).

Hinkommen:
Wenn du den Wenzelsplatz vom Nationalmuseum aus bergab läufst, nimmst du die dritte Straße (Stepanska) links. Dort findest du nach wenigen Metern den Eingang zur Lucerna-Passage.

Die Lucerna-Passage (Lucerna Velký sál)

Die Lucerna-Passage ist eine Einkaufspassage mit Kino und einem großen Café.
Klingt langweilig? Ganz im Gegenteil! Die Lucerna-Passage solltest du nicht verpassen.
Sobald du diese Passage betrittst, fühlst du dich in eine ganz andere Zeit versetzt. Die goldenen 20er-Jahre sind hier noch lebendig und man kann sich so richtig vorstellen, wie es einst hier aussah.

Die Lucerna-Passage ist die größte Einkaufspassage Prags. Wer hier hineingeht, betritt eine Welt, die schon seit fast 100 Jahren vergangen zu sein scheint.
Hier findest du nicht die seelenlosen Filialen weltweit operierender Bekleidungsketten, sondern kleine, inhabergeführte Geschäfte, das berühmte alte Kino „Lucerna“ und verschiedene Cafés und Weinstuben.

Die besondere Atmosphäre des Gebäudes ist geprägt von der liebevollen Gestaltung und den vielen Details. Blank geputzte Messingrahmen fassen die Schaufenster aus rund gebogenem Glas ein, eine große Glaskuppel filtert das Licht auf dem großen Platz vor dem Kino.
Besonders interessant ist das Reiterdenkmal unter der großen Glaskuppel, ein Ritter und sein, an allen Vieren aufgehängtes, Pferd – eine Persiflage auf das Reiterdenkmal des Heiligen Wenzel.

Am besten kannst du das Treiben in der Passage durch die großen Scheiben des Lucerna-Cafés beobachten (im Vorraum des Kinos im ersten Stock).

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Das Reiterdenkmal unter der großen Glaskuppel in der Lucerna Passage

Tipp: Wirklich perfekt wird deine Reise in die Vergangenheit, wenn du eine Filmvorführung in dem weitgehend im Originalzustand erhaltenen Kinosaal der Lucerna besuchst. Nur die ursprüngliche Bestuhlung wurde durch bequemere Polsterstühle ersetzt. Hier laufen die meisten Filme in der Originalsprache mit tschechischen Untertiteln und sind somit auch für den ausländischen Besucher verständlich.

Hinkommen:
Tram: 3, 9, 14, 24
Vodičkova 36, 110 00 Praha 1

 

Noch mehr Informationen, zum Beispiel warum es sich lohnt die „Goldene Stadt“ zu besuchen oder welche kulinarischen Spezialtäten dich in Prag erwarten, findest Du hier.

Warst du schon einmal in Prag und kennst weitere Sehenswürdigkeiten? Was hat dir besonders gefallen und was gar nicht? Ab damit in die Kommentare!

 

geschrieben von
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10 Kommentare

  • Hallo die Damen
    Yes, mein erster Flug im 2009 war nach Prag und vor zwei Jahren feierten wir dort den Junggesellenabschied meines Cousins. Prag ist grossartig und wunderschön.
    Nach eurer Liste habe ich festgestellt, dass ich bei meinen Besuchen in Prag mich einfach habe treiben lassen. Kannte all die Namen nicht und trotzdem fast alles davon gesehen.
    Kann eure Begeisterung nur teilen!
    Grüsse, Igor

  • Huuuuuiiiiii … das ist ja sehr umfassend!
    Und (mal wieder) ganz tolle Fotos … 😉

    By the way, ich hab´ gehört, man(n) (und frau) kann auch gut Bier trinken in Prag. Stimmt das? Und muss man dazu extra in den John Lennon Pub oder geht das auch woanders? 😀

    LG, Wolfgang

    • Hallo Reisender,
      schön, dass du wieder wohlbehalten zurück bist.
      Wir warten mit Spannung auf die hoffentlich zahlreichen Berichte aus Kuba 🙂

      Und nun zu Prag und dem Bier. Da hast du ganz richtig gehört, Prag und Bier – das gehört zusammen. In Prag bekommst du kein „schlechtes“ Bier, denn wenn man in Tschechien eines kann, dann Bier brauen. Meine Lieblingskneipe ist der „Schwarze Ochse“, hier gibt es das leckere Kozel-Bier 🙂 (Hier habe ich wenig dazu geschrieben: http://we2ontour.de/tschechische-spezialitaeten/).

      Liebe Grüße
      Frauke

    • Oh, danke für die „Bonusinfo“ … werde mich gleich mal in das „Bierthema“ einlesen … 😀

      By the way, „zurück“ heißt für mich zurzeit Mexiko (Kuba ist also noch in Reichweite). 😉 Und zahlreiche Berichte, die wird´s geben, oh ja!

      LG, Wolfgang

    • Muchas gracias! 😀

      Habe aber gerade den Rückflug für Anfang März gebucht, so dass sich zumindest der Kopf wohl in den nächsten Tagen schon mal allmählich wieder Richtung Hannover bewegen wird …

  • Hallo Frauke,

    wunderbar, dass wir uns beim 1. Bloggertreffen 50+ mal live getroffen haben! Mein Mann und ich waren über Ostern in Prag. Es gibt so viel zu sehen, die wenigen Tage haben bei Weitem nicht gereicht! Sehr schöne Altstadt, tolle Lokale und Bars. Wir wollen auf jeden Fall wieder hinfahren und dann länger bleiben.

    Liebe Grüße
    Renate

    • Hallo Renate,
      ich hab mich auch sehr gefreut, die Frau hinter „rausinsleben“ einmal persönlich kennenzulernen.

      Für mich ist Prag eine der schönsten Städte der Welt. Ich war schon ganz oft dort. Trotzdem bin ich jedesmal auf’s Neue begeistert.

      Liebe Grüße
      Frauke

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