Unser Höllenritt auf dem Sambesi

An der Grenze zwischen Sambia und Simbabwe stürzen die Wassermassen des Sambesi, auf einer Breite von gut 1700 Metern, mit ohrenbetäubendem Donnern 110 Meter in die Tiefe.
 
Die Victoria-Fälle sind die höchsten und gewaltigsten Wasserfälle Afrikas.
 
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Sie bieten jedoch nicht nur einen wahnsinnigen Anblick, sondern sind auch ein Mekka für alle Abenteuer-Junkies. Langeweile ist in Victoria Falls ein Fremdwort. Nicht umsonst wird die kleine Grenzstadt auch „Abenteuer-Hauptstadt Afrikas“ genannt.

Verschiedene Anbieter organisieren eine Fülle von Aktivitäten.
Egal ob beim Bungee Jumping, Quad Biking, Micro Lighting, High Water Rafting, bei einer Mountainbike-, Boots- oder Kanutour – hier kannst du dein Adrenalin so richtig auf Anschlag bringen.
 
Abenteuerlustig, wie wir nun einmal sind, entscheiden wir uns, ohne lang zu überlegen, für High Water Rafting.

Direkt unterhalb der weltberühmten Victoriafälle beginnt eine der härtesten, für Amateure zugänglichen, Rafting-Touren der Welt.
Die 24 Stromschnellen tragen so vertrauenserweckende Namen wie „Himmelsleiter“, „Waschmaschine“, „der letzte Strohhalm“ oder „Terminator“ und die Hälfte der Stromschnellen erreicht den fünften Grad auf einer Skala von 1 bis 6, wobei 6 unbefahrbar ist.
 
Während bei Jojo die Vorfreude mit jeder Stunde wächst, stellt sich bei mir ein mulmiges Gefühl ein. Gar nicht so unbegründet, wie sich später herausstellen wird. Hätte ich gewusst, was der Sambesi am nächsten Tag für mich bereithält, ich hätte den Tag in der Lodge am Pool verbracht.
 
 

Ein Höllenritt – High Water Rafting auf dem Sambesi

Pünktlich 7.45 Uhr werden wir an unserer Unterkunft abgeholt. Vier Leute sitzen schon im Wagen und mit uns ist die Gruppe vollzählig. Wir begrüßen uns herzlich und machen uns miteinander bekannt, schließlich werden wir den Tag miteinander verbringen.

Während der Fahrt spricht keiner, alle hängen ihren Gedanken nach und man kann die Anspannung im Auto förmlich spüren. Alle sind von Erwartung und ein wenig Unsicherheit erfüllt.

Nach ca. einer Stunde haben wir den Startpunkt unserer Tour erreicht. Hier können wir uns umziehen und werden mit Neopren-Shirts, Schwimmwesten und Helmen ausgestattet. Nachdem alle die Superhelden-Kluft angelegt haben, werden wir über die Sicherheitsvorkehrungen instruiert. Alles wird sehr gewissenhaft erläutert und wir haben das Gefühl, bei den Jungs von Shearwater, gut aufgehoben zu sein.
 
Rafting auf dem Sambesi

Rafting auf dem Sambesi

Rafting auf dem Sambesi

Rafting auf dem Sambesi
 
Bevor es richtig losgeht, müssen wir hinunter in die Schlucht steigen.

Vom Fluss ist die ersten Meter noch nichts zu sehen, nur das mächtige Brausen klingt an unser Ohr. Schon der Abstieg ist weder ungefährlich, noch etwas für Leute mit schwachen Nerven.
 
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Nach ca. 15 Minuten erreichen wir eine kleine „Bucht“, in der ein weißes Schlauchboot und Steve, unser Guide, schon auf uns warten.

Bevor wir einsteigen prüft Steve ob die Helme und Westen richtig sitzen und weist uns ein letztes Mal auf die möglichen Szenarien während der Fahrt hin. Teamwork ist „A und O“ einer jeder erfolgreichen Rafting Tour.
Dann steigen wir ins Boot.

„Great Adventure“ verspricht uns Steve, der uns durch die schäumende Hexenküche manövrieren soll. Ein Versprechen – oder doch eher eine Warnung?
Die Schwimmweste und der Helm geben nur ein mäßiges Gefühl der Sicherheit. Aber da ist noch John. Er wird uns mit dem Kajak begleiten und eine Art Sicherheitspatrouille bilden. Dann kann ja nichts schiefgehen.

Dass das Ganze nichts für Weicheier ist, lässt uns Rafting-Guide Steve auch gleich von Anfang spüren. Wie ein Instruktor scheucht das Muskelpaket uns durch das Einweisungstraining, lässt uns immer wieder die Aktionen wiederholen, die uns später durch die Stromschnellen bringen sollen. Selbst das Kentern wird ausgiebig geübt. Steves Motto: „Go hard or go home.“
 
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Alles halb so schlimm. In der noch ruhigen Umgebung der kleinen Bucht meistern wir die Übungen mit Bravour.

Wie sinnvoll das Training war, zeigt sich schon bei der ersten Stromschnelle. Wie eine Wand kommen die schäumenden Wassermassen auf das Schlauchboot zu und begraben es fast unter sich. „In den Fängen des Flussgottes Njaminjami“ nennen die Einheimischen diesen Abschnitt – und man weiß, was gemeint ist. Jetzt heißt es nur noch: Nicht kentern und nicht aus dem Boot fallen!

Immer wieder müssen wir gegen heftige Stromschnellen ankämpfen und das Rudern erfordert einiges an Kraft. Wellenberge stellen das Boot steil auf und stürzen dann über uns hinweg.
Doch mittlerweile sind wir ein eingespieltes Team und meistern die nächsten Passagen mit Bravour.
 
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Dann passiert es. Steve warnt uns noch vor: „Achtung! Jetzt kommt die Waschmaschine, die heftigste Stromschnelle der Strecke!“

Eine monströse Welle rast auf uns zu und wirft mich aus dem Boot. Um mich herum ist Wasser, reißendes Wasser! Ich werde nach unten gezogen, herumgewirbelt, gegen Steine geschleudert und habe keine Luft mehr in den Lungen. Meine Gedanken rasen. Was sollte ich tun, wenn ich über Bord gehe. Ich habe alles vergessen. Ich gerate in Panik. Mir wird schwindelig. Das war es jetzt wohl.

Gerade als ich meine, es keine einzige Sekunde mehr auszuhalten, werde ich an die Oberfläche gespült. Ich kann meinen Kopf gerade solange über Wasser halten, dass ich einmal nach Luft schnappen kann, bevor mich die nächste Welle wieder nach unten zieht.

Nach einer weiteren gefühlten Ewigkeit poppe ich wieder nach oben. Plötzlich greifen Hände nach mir und halten mich über Wasser. Ich kann es nicht glauben. John, unser Begleiter im Kajak, hat mich gerettet. Ich klammere mich an der Kajakwand fest, bis wir die Stromschnelle passiert haben.

Dann hangle ich mich zum Boot und werde hineingezogen. Alles muss schnell gehen, die nächste Stromschnelle ist bereits in Sicht. Gut, das wir dies im Vorfeld geübt haben. Ich bin total erschöpft und kaum zu Überlebensfreude fähig. Aber ich habe keine Zeit über das gefühlte Nahtod-Erlebnis nachzudenken.
 
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Weiter geht es auf dem Fluss der Hölle, die nächsten Stromschnellen folgen, Schlag auf Schlag. Insgesamt 13 Stromschnellen müssen auf der 15 Kilometer langen Tagesstrecke bewältigt werden.

Um uns herum sind nur die meterhohen Schluchten, die der Sambesi im Laufe der Jahrhunderte in des Fels gegraben hat und durch die der aufgewühlte Fluss schäumend hindurch brodelt.
 
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Unterwegs fragt Steve, ob wir Lust auf ein weiteres kleines Abenteuer haben. Haben wir! Steve zeigt auf eine Felsklippe. „Dann klettert mal da rauf!“ Wie jetzt? Na, Klippenspringen! Cool! Wir klettern nach oben und springen einer nach dem anderen von der ca. 8 Meter hohen Klippe ins kühle Nass. Fühlt sich gut an! Beim Eintauchen spürt man die Kraft des Wassers und die Kälte.
 
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Nach ca. 4 Stunden erreichen wir unser Ziel und steuern einen kleinen Felsvorsprung an.
Nass bis auf die Haut, den letzten Schluck Wasser noch in den Lungen, aber wahnsinnig erleichtert, springen wir an Land. Ist ja alles gut gegangen.
 
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Zeit zum Verschnaufen bleibt nicht.
Jetzt müssen wir noch einmal alle Kräfte mobilisieren, wie ein Blick auf die Wand, die es nun zu Fuß zu bewältigen gilt, zeigt. Unter gleißender Sonne kämpfen wir uns die Schlucht hoch.

Als wir, nach einer knappen Stunde und am Ende unserer Kräfte, oben angekommen sind, trauen wir unseren Augen nicht. Uns erwartet ein afrikanisches Braai, eine Art Barbecue und dazu eisgekühlte Getränke.
Im Schatten sitzend, mit Blick auf die Schlucht unter uns, lassen wir es uns schmecken. Ganz langsam kehren die Lebensgeister zurück.

Ein Jeep wartet schon auf uns und bringt uns zurück zur Lodge.
 
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Das war es also! Unser erstes Zusammentreffen mit dem wilden Sambesi. Ein unvergessliches Abenteuer, das trotz der Aufregung und Anstrengung riesig Spaß gemacht hat. Zugegeben, es hätte ein wenig sanfter sein können. Aber außer ein paar blauen Flecken, kleinen Schürfwunden, einem verstauchten Zeh und ein wenig Sonnenbrand ist nichts zurück geblieben.
 
 

Unser Fazit:

Wer dieses Abenteuer auf dem Sambesi bucht, sollte sich schon vorher darüber im Klaren sein, dass dies keine gemütliche Paddeltour wird.
Aber wer die ultimative Herausforderung in Sachen Abenteuer sucht, der wird bei dieser Tour über die Stromschnellen des Sambesi voll auf seine Kosten kommen.

Der 15 Kilometer lange Höllentrip mit seinen 13 Stromschnellen ist nur etwas für Hartgesottene. Wer das Abenteuer wagt, wird es so schnell nicht wieder vergessen.
 
 

Infobox:

  • Ausgangspunkt der Rafting Tour ist das Städtchen Victoria Falls, die Outdoor Hauptstadt von Simbabwe.
  • Es gibt unzählige Touranbieter mit unzähligen Tourangeboten. Achte unbedingt auf eine entsprechende Zertifizierung.
  • Wir haben unsere Tour über Shearwater gebucht und können diesen Anbieter uneingeschränkt empfehlen.
  • Die Tagestour (ca. 7 Stunden) kostet 140 USD/Person, incl. Transfer von und zur Unterkunft sowie 1 Mahlzeit. (Stand Juli 2015)
  • Die High Water Tour beginnt ca. 10 Kilometer hinter den Wasserfällen bei Rapid 11 und endet bei Rapid 24. Die Tour ist ca. 15 Kilometer lang.
  • Die angebotenen Rafting-Touren sind vom Wasserstand abhängig. In der Regel ist High Water Rafting in den Monaten Januar und Februar, sowie Juni und Juli möglich.
  • In den Monaten August bis Dezember wird Low Water Rafting angeboten. Aktuelle Informationen zum Wasserstand und verfügbare Touren findest du hier.

 
 
Wäre diese Tour auch etwas für dich?
Warst du schon einmal mal raften? Wie waren deine Erfahrungen? Wir freuen uns über deinen Kommentar.
 
 

geschrieben von
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21 Kommentare

  • Wow. Das klingt ja echt ziemlich aufregend!! Ich habe dazu auch total Lust und würde es gerne ausprobieren. Aber nervös wäre ich davor wohl auch wie bolle..

    Liebe Grüße,

    Lynn

    • Liebe Lynn,
      an Aufregung hat es an diesem Tag nicht gefehlt 🙂
      Diese Strecke ist wirklich heftig, aber es hat auch mega Spaß gemacht. Es ist ein ganz unbeschreibliches Gefühl über diese schäumenden, brodelnden Wassermassen zu fahren und die unbändige Kraft des Wassers zu spüren.
      Liebe Grüße
      Frauke & Jojo

  • Himmel! Das ist mir eine Nummer zu heftig. Da war unsere Rafting-Tour in Laos ja ein Spaziergang (obwohl wir da auch über Bord gegangen sind – aber alles kein Problem gewesen). Wer hat denn die tollen Bilder gemacht? John, der Beiboot-Fahrer?

    • Das war auch das Heftigste, was ich jemals erlebt habe. Zum Glück konnte ich das Trauma auf unserer Rafting-Tour in Japan besiegen. War dort zwar stellenweise auch heftig, aber kein Vergleich.
      Die Bilder kommen vom Kamera-Boot 🙂 (konnte man für kleines Geld dazu buchen)
      Liebe Grüße
      Frauke

  • Hut ab, das klingt echt heftig. Und ich habe das Gefühl, ich gehöre nicht zu den Hartgesottenen. Bin aber sehr gespannt, was Ihr noch so über Simbabwe schreibt.
    Liebe Grüße, Ines

    • Hallo Ines,
      ohne den abenteuerlustigen Teenager hätte ich mich ganz sicher auch nicht in dieses Boot gesetzt 🙂
      Viel können wir gar nicht über Simbabwe berichten. Wir haben von Botswana nur einen zweitägigen Abstecher zu den Victoriafällen gemacht.
      Liebe Grüße
      Frauke

  • Wow das klingt nach einem Super-Abenteuer, aber auch ein bisschen gefährlich. Ich kenne bisher nur harmlose Raftingtouren, aber die nächste ist auf dem Pacuare in Costa Rica geplant, dieser wird mit Schwierigkeit 3-5 eingestuft… Ich bin gespannt, freu mich und hab doch auch ziemlich bammel…
    LG Annika

    • Liebe Annika,
      es war ein super Abenteuer, dass wir ganz sicher niemals vergessen werden. Ein wenig Risiko ist immer dabei.
      Deine geplante Tour klingt auch sehr spannend und nach einem mega Abenteuer. Bin gespannt, was du berichtest.
      Viel Spaß und toi, toi, toi!
      Liebe Grüße
      Frauke

  • Sieht echt gut aus. Rafting ist einfach nur mega Spaß pur ! Vor allem, wenn es nicht nur durch ein paar Stromschnellen geht, sondern auch mal richtig heftig wird, so dass alle zusammen arbeiten müssen. Und mal kentern gehört irgendwie auch zum Spaß dazu. Ich will auf keinen Fall trocken aus einem Raft wieder aussteigen am Ziel.
    Den Anbieter habe ich mir mal notiert. Weiss zwar nicht, wann ich mal zu den Fällen komme, aber wenn, dann auch mit Rafting. Danke für den tollen Artikel/Tip !!

    • Hallo Schwerti,
      das Rafting auf dem Sambesi war mega cool (auf den Ausstieg hätte ich jedoch gut verzichten können). Auch ohne aus dem Boot zu fallen, kommst du auf dieser Tour nicht trocken ans Ziel.
      Die Tour unbedingt bei hohem Wasserstand machen, dann ist der Adrenalinkick noch höher 🙂
      Wir waren in diesem Sommer in Japan, auf der Insel Shikoku, raften. Der Bericht folgt noch – ist aber auch sehr zu empfehlen. Falls dich dein Weg nach Japan führt.
      Viele Grüße
      Frauke & Jojo

  • Also schon die Namen der Stromschnellen klingen super 🙂 Interessant, dass man da so an seine Grenzen kommen kann. Ich habe nur einmal eine Rafting Tour durch die Türkei gemacht, was man aber wohl überhaupt nicht vergleichen kann 😀

    • Hallo Markus,
      als uns die Stromschnellen schon mal vorgestellt wurden, so als kleine Motivationshilfe :-), wär ich am liebsten aus dem Boot gesprungen.
      Ich habe mich in diesem Jahr in Japan auch wieder in ein Rafting-Boot gewagt, war aber im Vergleich eher harmlos.

  • Wow, ein toller Bericht und super Fotos, die das Abenteuer gut wiedergeben.
    Dagegen erscheint mir meine Rafting-Tour in der Türkei geradezu „läppisch“… Bin mir auch nicht sicher, ob ich mich an das Sambesi-Rafting heranwagen würde.

    • Ich bin mir ganz sicher, du würdest es tun. Die Verlockung ist zu groß 🙂
      Obwohl ich mir, nach diesem Erlebnis, ganz fest vorgenommen habe, in kein Rafting-Boot jemals wieder einzusteigen, habe auch ich es wieder getan. Den Stromschellen in Japan konnte ich dann noch nicht wiederstehen.
      Liebe Grüße
      Frauke

  • Hallo Frauke,
    ah, da gab es ein Kameraboot. Ich habe mich auch schon gewundert, wer diese genialen Momentaufnahmen festgehalten hat. Gut, dass ihr die als Erinnerung habt, was?
    Ich muss auch sagen, dass es für mich eine Nummer zu heftig wäre. Wenn du einmal drin sitzt im Boot, musst du es auch zu Ende bringen. Respekt von mir.
    Viele liebe Grüße und noch viel Action auf Reisen,
    Stefanie

    • Hallo Stefanie,
      als ich mir zum ersten Mal die Bilder und das Video unserer Tour angesehen habe, haben meine Beine gezittert und ich habe meine Angst und Panik wieder gespürt.
      Lange habe ich die Bilder nicht angeschaut. Dafür musste ich erst noch einmal in ein Rafting-Boot steigen und meine Angst besiegen. Im Sommer haben wir uns in Japan an unsere zweite Tour gewagt. Nach anfänglicher Unsicherheit, habe ich dieses Rafting in vollen Zügen genossen, auch wenn es wieder sehr feucht wurde. 🙂
      Liebe Grüße
      Frauke

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