Auf den Spuren von Dracula – der Mythos von Schloss Bran

Es war einmal ein blutsaugender Vampir, der nachts auf einem düsteren Karpatenschloss umherspukte …
 
 

Unterwegs in der Heimat Draculas

Wer kennt sie nicht, die Schauermärchen um Graf Dracula?

Der irische Schriftsteller Bram Stoker schuf im Jahre 1887 mit seinem Roman „Dracula“ eine Legende.
Der blutrünstige Graf Dracula gilt als Urvater aller Vampire.
Viele Gruselgeschichten ranken sich um ihn, in unzähligen Filmen kommt er vor – und kaum jemand hat noch nichts von dem unheimlichen Grafen gehört.
 
ALT="Schloss Bran"Immer wieder wird die Figur aufgegriffen, unzählige Male wurde sie verfilmt und neu interpretiert, das Bild Draculas geprägt.
Mal ist der Graf eine „monströse Bestie“, mal eine tragische Figur mit menschlichen Zügen.
 
Die Vorstellungen von Vampiren gehen auseinander, meist handelt es sich aber um Wesen, die bei einbrechender Dunkelheit ihre Gräber verlassen und sich von menschlichem Blut ernähren.
Vernichten kann man die „Untoten“ der Legende nach, indem man einen hölzernen Pfahl durch ihr Herz bohrt.
Weitere Mythen besagen, dass Vampire Angst vor Weihwasser und Kreuzen haben und glaubt man Bram Stoker, kann man sich einen Vampir sehr gut vom Hals halten, wenn man sich und sein Haus mit einer nicht unerheblichen Menge an Knoblauch ausstattet. 😉

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Quelle: Mad Blog
Ich muss gestehen, dass ich ein großer Fan von Vampirfilmen bin. Ich weiß nicht wie oft ich Christopher Lee in der Rolle des Grafen Dracula schon gesehen habe und jedes Mal läuft mir ein schaurig schöner Schauer den Rücken herunter.
 
 

Kein Wunder also, dass wir uns, mit einem „Anti-Dracula-Paket“ (bestehend aus silbernen Kreuzketten und einigen Knoblauchzehen) in der Tasche, auf die weite Reise nach Transsilvanien gemacht haben.

Denn Transsilvanien gilt als DIE Heimat der Vampire.

Weißt du, wo genau Transsilvanien liegt?

Transsilvanien, das „Land jenseits der Wälder“ – so zumindest die korrekte Übersetzung – liegt im Zentrum Rumäniens und ist von der Gebirgskette der Karpaten umgeben.

Und aus den dichten, dunkelgrünen Wäldern dieser Karpaten erhebt sich ein Schloss auf einem Felsen. Ein schönes Schloss – steil und verwinkelt, mit Türmchen und Treppen, einem romantischen Innenhof mit Brunnen, gemütlichen Räumen mit Kamin und Bärenfell und natürlich einer Geheimtreppe –  Schloss Bran!
Ein gruseliges Flair umweht das mächtige Schloss Bran, das den meisten unter dem Namen „Schloss Dracula“ bekannt ist.

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Der Mythos lebt: Dracula und Schloss Bran!

Zwar haben sie nichts gemein und doch sind sie wohl auf ewig verbunden. Denn manche Legenden sind einfach zu schön, als dass sie die Wirklichkeit zerstören könnte.

Das Schloss Bran in der gleichnamigen Ortschaft in Transsilvanien erlangte als angeblicher Sitz von Bram Stokers „Graf Dracula“ Berühmtheit und lockt nicht nur Geschichtsinteressierte und Vampirfans, sondern auch jede Menge Touristen nach Transsilvanien.
Tatsächlich bestehen verblüffende Ähnlichkeiten zwischen Schloss Bran und der Beschreibung des Dracula-Schlosses in Stokers Roman über den wohl bekanntesten Vampir weltweit.
Bran ist das einzige Schloss in Transsilvanien, dass auf einem Felsen über einem Tal thront, durch welches ein Fluss fließt – genau, wie es Stoker beschrieben hat.

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Jedoch: weder der fantasiebegabte Schriftsteller Bram Stocker noch das historische Vorbild für die Dracula-Geschichte, der walachische Fürst Vlad der Pfähler, weilten jemals in diesen Mauern.
 
 

Der Fürst, der Dracula-Spuk und das Schloss

Es war einmal ein unbeugsamer Fürst, der streng aber gerecht über sein Volk regierte – das ist die rumänische Version vom Fürsten Vlad III., der posthum als Dracula Karriere machte.
 
Es war einmal ein blutsaugender Vampir, der nachts auf einem düsteren Karpaten-Schloss umherspukte – das ist die internationale Version.
 
Aber was ist die Wahrheit? Und wie hängen Fürst Dracula und Schloss Bran zusammen?

Der reale Fürst: Der echte „Dracula“, Vlad III., wurde 1431 in Sighisoara geboren und herrschte zur Zeit des Spätmittelalters über die Walachei, ein Fürstentum im heutigen Rumänien.
Der Name Dracula ist übrigens nicht von Bram Stoker frei erfunden, sondern beruht auf dem vollständigen Namen vom Fürsten Vlad: Vlad Tepes Draculae, was Vlad, der Sohn von Dracul bedeutet. Den Beinamen Dracul hatte der Vater erhalten, da er ein Mitglied des Drachenordens war.
Die wahre Geschichte des Fürsten ist dabei ähnlich blutrünstig wie die Vampirlegende. Vlad III. war berüchtigt für seine Grausamkeit. Im Kampf gegen die Türken, Ungarn und gegen Gesetzesbrecher war Vlad brutal und unbarmherzig. Er soll unzählige seiner Feinde gepfählt, also bei lebendigem Leib auf Pfähle gespießt, haben. Deshalb ist er in Rumänien auch als Vlad der Pfähler bekannt.
 
Der Dracula-Spuk: Der fantasiebegabte irische Schriftsteller Bram Stoker, der genauso wenig jemals in Rumänien war, wie Vlad III. auf Schloss Bran, nutzte den Ruf des blutrünstigen Fürsten und machte aus seinem Beinamen Draculea die Kunstfigur Dracula.
Stoker selbst stellt die Verbindung zwischen der Romanfigur und der historischen Vorlage her: „Es gab ihn wirklich, diesen Fürsten Dracula, der seinen Ruf erlangte, weil er sich den Türken wiedersetzte. Sein wacher Geist und sein eiserne Wille sind mit ihm ins Grab gegangen und kämpfen immer noch weiter.“ Da ist sie angedeutet – die Vorstellung von den Untoten.
Weitere Mythen besagen, dass Vlad Draculea das Blut seiner Opfer trank und seine Leiche bis heute verschwunden blieb. Das Grab im rumänischen Snagov wurde 1931 geöffnet – und tatsächlich fand man keine sterblichen Überreste. (Allerdings ist bis heute nicht klar, ob es sich überhaupt um die richtige Grabstätte des Fürsten handelt.)
Eins ist jedoch auf jeden Fall klar: Die Legende um Graf Dracula und sein historisches Vorbild Vlad ist unsterblich!
 
Das Schloss: Das Bran weltweit als Dracula-Schloss gilt, dafür gibt es zwei simple Gründe: Rumänien vermarktet Bran als Dracula-Schloss und die Touristen wollen es so sehen.
 
 

Die bewegte Geschichte des Dracula-Schlosses

Der legendenumwobene Bau entstand diesseits aller Vampirgerüchte aus notwendigen weltlichen Gründen. Bereits Mitte des 14. Jahrhunderts wurde das mächtige Gebäude aus Flusssteinen erbaut und diente damals als Grenz- und Zollburg.
Das Bauwerk am Pass Bran, der Transsilvanien mit der Walachei verbindet, ist ein wuchtiges Gemäuer voller Türmen und Erker.
Die heutige Gestalt hat das Schloss seit 1553. Trotz verschiedener Belagerungen und Kämpfe ist es weitestgehend erhalten geblieben.
 
 

Wie kommst du nach Schloss Bran?

Auf der Straße keine Menschenseele. Nur ein paar Wölfe heulen in der Nähe. Der Vollmond wirft sein Licht auf die geheimnisvollen Wälder der Karpaten, während sich die Silhouette von Schloss Bran mit seinen hohen Mauern und Türmchen unheimlich aus der Dunkelheit herausschält. Hört sich nach einer Schauer-Kulisse an?

Leider sieht die Wirklichkeit etwas anders aus, als die von zu vielen Vampir-Filmen beeinflusste Fantasie.
Die gemeinhin als „Dracula-Schloss“ bezeichnete Burg liegt im kleinen Ort Bran (deutsch: Törzburg), am Rande von Transsilvanien.

Zwar ist der Weg bei dieser Reise das Ziel: Bran liegt etwa 200 Kilometer von Bukarest entfernt und sobald man die Großstadt hinter sich gelassen hat, ändert sich die Landschaft. Die ersten Gipfel der Karpaten sind zu erkennen und je tiefer man in Draculas geheimnisvolle Heimat vordringt, desto mystischer wird es.
Tiefgrüne Wälder, krumme Häuschen mit Geranien an den Fenstern, schmale Straßen, die sich an steilen Felswänden und kristallklaren Bergbächen entlang schlängeln.

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Doch sobald man die Ortschaft Bran erreicht hat, ist es mit dem mystischen Zauber erst einmal vorbei.
Fährt man in den Ort, weisen einem Vampire aus Pappmaché den Weg zum Schloss, welches hoch über der Stadt auf einem Felsen thront.
Schloss Bran wirkt auf den ersten Blick wie das „Neuschwanstein von Rumänien“. Auch von der Touristenzahl her. Die Legende vom Stammsitz der Vampire zieht Besucher aus aller Welt an.
Bevor man das Kassenhäuschen erreicht und im Touristenpulk den Weg zum Schloss hochläuft, muss man sich zunächst an zahlreichen Ständen mit T-Shirts, Tassen, Plastikgebissen und anderem Blutsaugernippes vorbei arbeiten.

Die Burg selbst liegt einsam auf einem Kalksteinfelsen.
Oben angekommen, hast du einen wunderbaren Ausblick auf die umliegende Gegend.

Überhaupt solltest du, bevor du mit den Touristenmassen durch die Gemäuer ziehst, das Schloss und die Landschaft erst einmal auf dich wirken lassen.
Umrunde das Schloss und genieße die Stimmung, die von ihm ausgeht. Mit ein wenig Fantasie kann man sich gut vorstellen, dass sich ein blutsaugender, sonnenscheuer Vampir hier durchaus wohlgefühlt hätte.

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Was erwartet dich im Schloss Bran?

Wer Gruselstimmung im Schloss erwartet oder meint, er könne auf den Spuren des blutrünstigen Grafen wandeln ist hier falsch.
Von außen wirkt es groß und wuchtig. Innen ist es schon fast zu hübsch hergerichtet für ein Vampir-Schloss, das man sich eher rotten und dunkel vorgestellt.
Nichtsdestotrotz ist ein Besuch der Dracula-Burg ohne Zweifel von schaurig schönem Grusel geprägt.
Auch wenn das großartige Gebäude im Laufe der Zeit viele Male renoviert und instand gesetzt wurde, bewahrt Schloss Bran immer noch seine mittelalterliche Atmosphäre.

Obwohl es in Privatbesitz ist, ist das Schloss für die Öffentlichkeit zugänglich. Heute kannst du dort unter anderem die persönlichen Sammlungen der Familie Habsburg bewundern.
Bran hat kleine und verwinkelte Räume mit weiß verputzten Wänden und viel altem dunklen Holz.
Neben prachtvoll eingerichteten Räumlichkeiten, wunderschön gearbeiteten Möbelstücken und anderen Exponaten der Habsburger sind auch Zepter, Krone und Silberdolch von Ferdinand dem Treuen, der von 1914 bis zu seinem Tod 1921 König von Rumänien war, ausgestellt.

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Während du durch die Höfe spazierst, die hohen Räume mit den interessanten Ausstellungen und die dunklen Flure besichtigst, fühlst du dich ein wenig, als sei die Zeit stehen geblieben. Die schmalen und düsteren Treppen zwischen den einzelnen Räumen sorgen dabei für eine, den Legenden angemessene, Atmosphäre.

Eine besondere Attraktion ist der Raum Bram Stocker, in dem du dich über den berühmten Roman des Schriftstellers informieren kannst.
Nebenbei gibt es auch ein paar Texttafeln und kleinere Requisiten aus Francis Ford Coppolas opulenter Verfilmung– hinter Glas und mit Echtheits-Zertifikat.

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Unser Fazit:

Die Wahrheit ist manchmal nicht so gruselig, wie man es gern hätte…
 
Fakt ist, dass Schloss Bran eines der bekanntesten Symbole Rumäniens ist. Graf Dracula ist der rumänische Magnet für die Welt.

Die prachtvolle, sagenumwobene Burg ist ein imposantes Bauwerk, das auf einem Hügel im fernen Transsilvanien liegt und deutlich mehr zu bieten hat als nur Vampir-Legenden.
Nur wegen dem Dracula-Schloss Bran solltest du nicht nach Transsilvanien reisen! Auch wenn Bran eine hübsche Burg ist, sie trägt einen Mantel aus Vampir-Imitat und ist umringt von Kommerz und Reisebussen.

Wenn du aber eine Zeitreise der besonderen Art machen willst: Mit Abenteuer, viel unberührter Natur und jeder Menge zugänglichen, alten Gemäuern – dann auf nach Transsilvanien! Transsilvanien und die Karpaten werden dich begeistern.

Und wenn du schon mal dort bist, dann solltest du auch das Dracula-Schloss besuchen. 😀
 
 

Infobox:

Adresse:

Schloss Bran, Strada General Traian Moșoiu 24, 507025 Bran
 

Öffnungszeiten (Stand Oktober 2017):

Mai bis September
Montag: 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Dienstag bis Sonntag: 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Oktober bis April
Montag: 12.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Dienstag bis Sonntag: 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr
 

Preise (Stand Oktober 2017):

Erwachsene: 35 Lei (ca. 7,80 Euro)
Studenten: 20Lei (ca. 4,50 Euro)
Kinder: 7 Lei (ca. 1,50 Euro)
Filmen und fotografieren: inklusive
 

Anreise:

Um nach Transsilvanien zu kommen, solltest du dir auf jeden Fall einen günstigen Mietwagen leihen. Die öffentlichen Verkehrsmittel sind in dieser Region nicht gut ausgebaut und die Anreise würde viel Zeit in Anspruch nehmen.
Mit einem Mietwagen bist du unabhängig und kannst die tramhafte Gegend und die schaurigsten Orte auf eigene Faust erkunden.

Der Ort Bran und das Schloss sind von Brasov (Kronstadt) per Auto auf der Nationalstraße DN73/E577, die Brasov mit Pitesti verbindet, sehr leicht erreichbar. Die Entfernung beträgt nur ca. 30 Kilometer.
Von Bukarest sind es ca. 200 Kilometer. Die schnellste Verbindung führt über die Autobahn DN1/E60. Von der Ausfahrt Predeal folgst du der DN73A bis Rasnow und dann der DN73 nach Bran.

Alternativ kannst du dich einer geführten Tour nach Schloss Bran anschließen. Überall in Bukarest werden Tagestouren angeboten.
 

Beste Reisezeit:

Die beste Zeit für Reisen nach Transsilvanien ist im Frühjahr und Herbst. Im Sommer ist es sehr heiß, im Winter kann es sehr kalt werden.
 

Übernachtung:

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Ganz in der Nähe von Schloss Bran liegt das Hotel House of Dracula, welches wir dir unbedingt empfehlen können.

Hier wird dir Grusel-Feeling vom Feinsten geboten! Das Dracula Hotel versprüht ein ganz besonderes Flair. Einerseits ist es luxuriös und stilvoll eingerichtet, auf der anderen Seite wirkt das imposante Gebäude ein wenig einschüchternd.
Wenn in der Dämmerung die Fledermäuse ums Haus flattern und in der Ferne die Wölfe heulen, dann überkommt einen doch ein Schauer und es spuken so manche Bilder im Kopf herum.
Dann rückst du die Halskette mit dem Kreuz besser noch einmal zurecht und bist dankbar für die Knoblauchzöpfe, die vor den Fenstern hängen. Diese musst du übrigens nicht selbst mitbringen, im Hotel wird vorgesorgt.

Aber nach einem guten Abendessen macht wahrscheinlich selbst der hungrigste Vampir einen großen Bogen um dich. Knoblauch in großen Mengen ist ein unverzichtbarer Bestandteil in so ziemlich allen rumänischen Gerichten. 😅

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Sehenswertes in der näheren Umgebung von Schloss Bran

Braşov– ein echtes Schmuckstück
Braşov, oder Kronstadt, wie der deutsche Name der kleinen Stadt in den Karpaten lautet, liegt etwa 30 Kilometer von Schloss Bran entfernt. Das „Tor nach Transsilvanien“ ist ein perfekter Ausgangspunkt für viele Aktivitäten in der Umgebung, aber auch die Stadt selbst hat eine ganze Menge zu bieten. Nicht nur der „Zinne“ genannte Hausberg mit seinem hollywoodreifen, am Hang angebrachten Schriftzug und die mächtige „Schwarze Kirche“, das Wahrzeichen der Stadt, lohnen einen Besuch, auch die wunderschön restaurierten Bürgerhäuser, der geschäftige Rathausplatz, die kleinen Straßencafés, die Synagoge und die alten Türme der Befestigungsanlage sind sehenswert.
Kronstadt wurde im 13. Jahrhundert von den Ritterbrüdern des Deutschen Ordens gegründet. Damals war der Ort die südöstlichste deutsche Stadt und noch weit bis ins 19. Jahrhundert hinein stellten Deutsche hier die Bevölkerungsmehrheit.
Und auch heute erinnert das historische Braşov ein wenig an eine typisch deutsche Altstadt. Selbst ein „Schnurgässchen“ gibt es.
Aus Braşov stammt übrigens ein Rumäne, den man in Deutschland gut kennt: Peter Maffay.

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Warst du schon einmal in Transsilvanien oder hast Schloss Bran vielleicht sogar schon besucht?
Wie hat es dir gefallen? Erzähle es uns in den Kommentaren!
 
 

geschrieben von
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8 Kommentare

  • Wow. Das macht Lust auf Rumänien. Obwohl eine Jugendfreudin aus Rumänien stammt, ich ihre weitläufige in Deutschland lebende Familie kennen gelernt habe und ich meine, sie kommt aus Brasov ( steht im FB-Account ihrer Schwester) habe ich mich nie wirklich für dieses Land interessiert. Wenn ich an Rumänien denke, denke ich an die Armut und das was die Medien so erzählten oder erzählen. Dein Bericht macht Lust auf mehr. Ob es mir jemals möglich dorthin zu reisen, weiß ich noch nicht. Das Leben geht manchmal selten Wege. Deine Fotos sind wunderschön.

    Dir noch einen schönen Tag.

    • Es ist schade, dass Rumänien einen so „schlechten“ Ruf hat. Das hat es nämlich wirklich nicht verdient. Natürlich ist Armut und Korruption ein Thema. Aber Rumänien hat auch sehr viele schöne Seiten. Wir haben an einem langen Wochenende Bukarest und einen kleinen Teil von Transsilvanien kennen gelernt und sind beigeistert.
      Vielleicht führt dich dein Weg irgendwann dorthin. Es lohnt!

      Liebe Grüße
      Frauke

  • Brasov hat ca 250 000 Einwohner und ist
    als Ausgangspunkt sehr zu empfehlen.
    Sibiu(Herrmannstadt) ist auch nicht weit
    Entfernt. Im Sommer sollte man für die
    rund 30 Kilometer von Brasov nach Bran
    45 bis 60 Minuten einplanen. Lohn :Tolle
    Landschaft,freundliche Leute. Ich werde wiederkommen. Ñ

  • Ein wunderschöner Artikel… ich war selbst vor einiger Zeit zu Besuch auf Schloss Bran und hatte ein tolles Erlebnis. Dabei muss ich gestehen, dass ich als gebürtige Rumänin da ein wenig voreingenommen bin 😉 Dennoch ist Schloss Bran immer eine Reise wert, genauso wie die Umgebung von Bran. Transilvanien ist, besonders in den Sommermonaten, einfach wundervoll.
    Viele Grüße
    Maria

    • Hallo Maria,
      uns hat Transsilvanien auch sehr gut gefallen. Die wundervollen Landschaften, die freundlichen Menschen und nicht zu vergessen, das gute Essen.
      Schade, dass wir nur ein langes Wochenende zur Verfügung hatten. Es war unsere erste Reise nach Rumänien, aber bestimmt nicht die Letzte.
      Liebe Grüße
      Frauke

  • Hallo ihr Zwei! Also erst einmal gibt’s ein großes Kompliment an euch für die Idee, einen Mama-Tochter-Blog zu starten! Ihr erinnert mich sehr an mich und meine Mama – sehr toll. Transsilvanien steht auch schon lange auf meiner Reiseliste und ist gerade wieder ein Stückchen nach oben gerutscht. Weiter so!

    • Hallo Anne,
      lieben Dank für dein Lob. Darüber freuen wir uns sehr und es motiviert weiterzumachen.
      Transsilvanien ist wirklich eine wunderschöne Gegend, die jede Menge zu bieten hat: traumhafte Landschaften, hübsche kleine Städte und Dörfer, sehr freundliche Menschen, richtig gutes Essen und natürlich Schloß Dracula. 🙂
      Liebe Grüße
      Frauke und Jojo

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